Die meisten Menschen wünschen sich auch nach der Diagnose Alzheimer-Krankheit, noch möglichst lange selbstständig zu bleiben und weiterhin zuhause zu wohnen. » mehr
Die Diagnose Alzheimer ist ein Schock und zweifellos ein tiefgreifender Einschnitt in die bisherige Lebensplanung. Trotzdem ist es wichtig, sich so bald als möglich klar zu machen, dass das Leben nach der Diagnose keineswegs vorüber ist. » mehr
Die Alzheimer-Krankheit kann eine ganze Reihe von belastenden Emotionen hervorrufen: Angst vor der Zukunft oder davor, geliebte Menschen zu verlieren. Einsamkeit, da niemand zu verstehen scheint, was Sie durchmachen. » mehr
Der Jahreskongress der amerikanischen Neurologen-Gesellschaft, der American Academy of Neurology, ist die größte internationale Tagung im Bereich der Neurologie. » mehr
Die genetische Erforschung der Alzheimer-Krankheit läuft auf Hochtouren. Mehrere Vorträge beschäftigten sich mit neuen Erkenntnissen zu Genen, die das Erkrankungsrisiko verändern können - zum positiven oder zum negativen. » mehr
Wissenschaftliche Daten zeigen, was der gesunde Menschenverstand längst weiß: Mit fortgeschrittener Alzheimer-Demenz sollte man nicht mehr selbst Auto fahren. Doch wann genau ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Alzheimer-Patienten Führerschein und Autoschlüssel besser abgeben sollten? » mehr
Die meisten Menschen werden im Alter zunehmend vergesslicher, verlegen immer wieder einmal den Schlüsselbund oder erinnern sich nicht mehr an den Namen des neuen Nachbarn. » mehr
Erbliche Formen der Alzheimer-Krankheit sind sehr selten. Nur bei ein bis zwei von 100 Alzheimer-Patienten ist die Erkrankung erblich bedingt. Sie tragen in ihrem Erbgut Mutationen in einem von drei Genen: Präsenilin1, Präsenilin 2 oder im Gen für das Amyloid-Vorläufer-Molekül. » mehr
Bildgebende Untersuchungen dienen in der Demenzdiagnostik weniger dem Aufdecken der Erkrankung, sondern dazu, behandelbare Ursachen einer Demenz zu finden und verschiedene Demenzformen voneinander zu unterscheiden.» mehr
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Demenz und Alzheimer häufig gleichbedeutend verwendet. Doch es gibt Unterschiede. Demenz ist ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von Symptomen wie zum Beispiel Vergesslichkeit, Desorientierung oder Denkstörungen. Die Alzheimer-Krankheit (kurz oft "Alzheimer" genannt) ist dagegen eine eigenständige Erkrankung - und eine von nahezu 100 Ursachen, die Demenzen haben können. Die Abklärung der genauen Ursache einer Demenz kann auch für die Therapie von großer Bedeutung sein. » mehr
Vaskuläre Demenzen sind nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform. Sie werden von schweren Durchblutungsstörungen im Gehirn ausgelöst, wie sie beispielsweise bei Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder Schlaganfällen auftreten. Die Blutgefäße im Gehirn können die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen, wodurch die Zellen absterben. » mehr
Demenz-Patienten und ihre Angehörige beschäftigt neben der Frage, wie sie am besten mit der Erkrankung umgehen, auch die Befürchtung, das Familienangehörige selbst an Alzheimer erkranken könnten. » mehr
Digitale Gedächtnistrainer sind derzeit hoch im Kurs, viele Senioren setzen auch auf Kreuzworträtsel, um dem Auftreten einer Alzheimer-Demenz vorzubeugen. Doch nach Ansicht von Wissenschaftlern hilft es in diesem Zusammenhang weniger, nur bestimmte Bereiche des Gehirns zu trainieren, als vielmehr Körper und Geist als ganzes. » mehr
Laut Statistik erkrankt jeder 20. Mensch an einer Alzheimer-Demenz. Allerdings besiegelt eine solche Statistik kein unausweichliches Schicksal. Denn Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Änderungen der Ernährungsgewohnheiten einen Beitrag zur Reduzierung des Krankheitsrisikos leisten können.
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Demenz-Patienten und ihre Angehörige beschäftigt neben der Frage, wie sie am besten mit der Erkrankung umgehen, auch die Befürchtung, das Familienangehörige selbst an Alzheimer erkranken könnten. » mehr
Als besonders vielversprechend in der Demenz-Prävention gilt unter Medizinern sportliche Aktivität. In einer Studie der Universität Münster wurde deshalb untersucht, welchen Einfluss welche Sportart auf die die Gedächtnisleistung hat. » mehr
Verschiedene Untersuchungen haben in der Vergangenheit darauf hin gedeutet, dass eine verringerte Kalorienzufuhr förderlich für die Gehirnfunktion sein könnte. Um herauszufinden, ob an dieser Vermutung wirklich etwas dran ist, führten Prof. Veronica Witte und ihre Kollegen von der Universität Münster eine Studie mit gesunden Teilnehmern im Alter von 50 bis 80 Jahren durch. » mehr
Ausreichende körperliche Aktivität und bestimmte Aspekte der Ernährung können neuen Studien zufolge viel für die Prävention einer nachlassenden Gehirnleistung im Alter tun. Wenn sich mit zunehmendem Alter dennoch vermehrt Symptome wie Gedächtnislücken oder andere kognitive Probleme zeigen, gilt es frühzeitig zum Arzt zu gehen, um eine beginnende Demenz zu erkennen und schnell zu behandeln. » mehr
Bei den meisten älteren Menschen lässt im Alter der Appetit nach, sie essen weniger als früher. Probleme entstehen dadurch nicht, da beim Älterwerden auch der Energiebedarf des Körpers sinkt. Wer einen demenzkranken Angehörigen pflegt, sollte den Aspekt Ernährung dennoch im Auge behalten, denn Patienten mit Demenz können einen erstaunlich hohen Energieverbrauch haben. » mehr
Demenzkranke können von der Situation am Essenstisch leicht überfordert sein. Es ist deshalb wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, die dem Kranken hilft, sich wohl zu fühlen und den Überblick zu behalten. » mehr
Schluckbeschwerden, Begleiterkrankungen, Medikamente - wenn der demenzkranke Angehörige trotz Lieblingsgerichten, viel Geduld und hübsch gedecktem Tisch nicht mehr genug essen kann und will, muss der Kalorienbedarf trickreich anders gedeckt werden. » mehr
Im Juli haben sich in Wien gut 3000 Wissenschaftler zur weltweit führenden Konferenz im Bereich Demenz-Forschung getroffen, um über die neuesten Ergebnisse der auf Hochtouren laufenden Alzheimer-Forschung zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Kongresses standen sowohl Diagnose und Früherkennung der Krankheit als auch Neuigkeiten aus dem Bereich Therapie. » mehr
Der schrittweise Verlust sprachlicher und kommunikativer Fähigkeiten ist ein frühes Zeichen der Alzheimer-Krankheit. Eine frühzeitige medikamentöse Behandlung kann neuen Studienergebnissen zufolge jedoch Sprachstörungen bei Patienten mit Alzheimer mildern, so dass sie länger und aktiver am täglichen Miteinander teilhaben können. » mehr
Alltägliche Fähigkeiten, die für gesunde Menschen ganz selbstverständlich sind, wie sich selbst zu waschen oder anzuziehen, gehen bei Patienten mit Alzheimer-Demenz zunehmend verloren. » mehr
Die schönste Zeit des Jahres steht unmittelbar bevor: der Sommerurlaub. Auch für Patienten mit Alzheimer und deren pflegende Angehörige kann dies eine großartige Gelegenheit sein, sich vom Alltagsstress zu erholen. Besonders für Pflegende ist ein Urlaub eine Atempause, um neue Kraft für den oft anstrengenden Pflegealltag zu tanken. » mehr
Eine Reihe von Reha- und Memory-Kliniken bieten gemeinsame Aufenthalte für Demenz-Patienten und ihre Angehörigen an. Optimal aufeinander abgestimmte Maßnahmen zielen dort darauf ab, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und den Patienten sowie den Angehörigen gut vorbereitet wieder in den Alltag zu entlassen. » mehr
Spezielle betreute Urlaubsangebote für Demenz-Patienten und deren pflegende Angehörige gibt es inzwischen in recht großer Zahl, so dass für die meisten Urlaubswünsche sicher das richtig dabei ist. » mehr
Mit steigender Lebenserwartung wünschen sich die Menschen, bis ins hohe Alter geistig fit und selbstständig zu bleiben. Und so versprechen immer mehr kommerzielle Anbieter, die geistigen Fähigkeiten im Alter durch Hirntraining zu erhalten. Wissenschaftlich abgesichert sind diese Versprechen jedoch in den seltensten Fällen. » mehr
Auf dem Markt tummeln sich unterschiedlichste computergestützte Trainingsprogramme und Denkspiele. Diese verbessern meist tatsächlich die Fertigkeiten, die sie trainieren, erklären die Wissenschaftler. Sie haben jedoch keine positive Wirkung auf allgemeine geistige Fähigkeiten oder Leistungen in Alltagssituationen. » mehr
Wer im Alter etwas für seine geistige Fitness tun möchte, muss dafür gar kein Geld für Hirnjogging-Produkte ausgeben, erklären die Wissenschaftler auf dem Expertentreffen. Lernen rege grundsätzlich das Gehirn an und steigere das Kompetenzerleben, ein bestimmtes Programm brauche es dafür nicht. » mehr
An der auf www.alzheimerinfo.de durchgeführten Umfrage haben fast 600 Personen teilgenommen. » mehr
An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige einige Bücher zum Thema Alzheimer-Demenz vorstellen, die sich an Menschen frisch nach der Diagnose ebenso wie an "Erfahrene", die schon länger mit der Krankheit leben, richten. » mehr
Vielen Kindern und Jugendlichen fällt es besonders schwer, zu begreifen, weshalb die Oma oder der Opa sich plötzlich so stark verändern. Hier helfen einfühlsame Bücher, die erklären, was bei Alzheimer passiert. » mehr
Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde - kurz DGPPN-Kongress genannt - stand ein Thema wieder ganz oben auf dem Programm: die Behandlung der Alzheimer-Demenz. » mehr
Das Immunsystem des Menschen ist in der Lage, Bakterien, Viren, Parasiten und giftige Schadstoffe zu bekämpfen und zu beseitigen. Wichtig ist nur: Das Immunsystem muss die Krankheitserreger und Schadstoffe als körperfremd erkennen. » mehr
Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut in Dresden ist es nun Anfang dieses Jahres gelungen, das Enzym ß-Sekretase zu hemmen, das mit für die Entstehung der Alzheimer-Plaques aus dem Beta-Amyloid-Protein verantwortlich ist. » mehr
Miteinander zu sprechen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Zusammenlebens von Menschen. Doch im Verlauf der Alzheimer-Demenz fällt es den Patienten immer schwerer, Sprache richtig zu gebrauchen und zu verstehen, was andere Menschen sagen. » mehr
Im Gespräch mit Alzheimer-Patienten gilt es einige Hinweise zu beachten. Dann können besonders Patienten mit leichter oder mittelschwerer Alzheimer-Demenz noch lange am normalen Familienleben teilnehmen. » mehr
Wenn es dem Patienten mit fortschreitender Erkrankung nicht mehr möglich ist, verbal – also mit Worten – zu kommunizieren, ist es oft hilfreich, Körpersprache und Körperkontakt einzusetzen. » mehr
Am 21. September findet der Weltalzheimertag 2008 statt. Motto des diesjährigen Weltalzheimertages ist: Aktiv für Demenzkranke. Zahlreiche Aktivitäten sind geplant.
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Zu den schmerzhaftesten Erlebnissen, die Angehörige von Demenzkranken verarbeiten müssen, zählen die Momente, in denen die Patienten Partner oder Kinder nicht mehr erkennen. » mehr
Experten prognostizieren einen deutlichen Anstieg der Demenzerkrankungen und damit der Ausgaben für ihre Versorgung und Pflege. Die Bundesregierung unterstützt mit dem Leuchtturmprojekt "Demenz" wichtige Demenzforschungsprojekte. » mehr
Orientierungslosigkeit gehört zu den häufigen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung. » mehr
Schon mit einfachsten Maßnahmen und etwas Verständnis der typischen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung kann die vertraute Wohnung so gestaltet werden, dass Unfällen vorgebeugt wird und der Erkrankte sich so gut wie möglich selbst zurecht findet. » mehr
Manche Maßnahmen, die eine Wohnung „Alzheimer-freundlicher“ machen, erfordern kleinere Umbauten. » mehr
Zur Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen inzwischen gut wirksame Medikamente zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Alltagskompetenz der Patienten verbessern können. » mehr
Menschen mit Alzheimer-Demenz entwickeln im Verlauf der Erkrankung häufig Schluckstörungen. Sie vergessen, wie man schluckt oder können die entsprechenden Muskeln nicht mehr richtig koordinieren. » mehr
Wenn dem Patienten die Einnahme seiner Tabletten schwer fällt, greifen pflegende Angehörige gerne auf den ein oder anderen hilfreichen Trick zurück. » mehr
Noch immer ist die Krankheit Demenz mit zahlreichen gesellschaftlichen Tabus belastet. Insbesondere Themen wie Inkontinenz, Mangelernährung oder chronische Schmerzen bei älteren, dementen Menschen werden nur ungern angesprochen. » mehr
Die meisten älteren Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Dies gelte in gleichem Maß für Demenzpatienten, berichtete Prof. Roland Hardt in seinem Vortrag unter dem aussagekräftigen Titel „Demenz ist kein Analgetikum (Betäubungsmittel)“. » mehr
Viele Demenz-Patienten verlieren im Laufe ihrer Krankheit an Gewicht, sind von Mangelernährung und Austrocknung bedroht. » mehr
Interview mit Frau Dr. Hartmann, Apothekerin: Begleiterkrankung Inkontinenz bei Demenzpatienten » mehr
Von der Alzheimer-Krankheit ist nie nur der Patient selbst betroffen. Die Betreuung des demenzkranken Angehörigen kann körperlich und psychisch sehr anstrengend sein, da sie in Deutschland zumeist von einem einzelnen Familienmitglied geleistet wird. » mehr
Angehörige pflegebedürftiger Menschen brauchen auch freie Zeit, in der sie sich um eigene Bedürfnisse kümmern und neue Kraft sammeln können. » mehr
Die meisten Entlastungsangebote, besonders wenn sie von professionellen Diensten und Einrichtungen angeboten werden, kosten Geld. Finanzielle Unterstützung erhalten Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt. » mehr
Herr Wolfgang Schneider, Vorsitzender der Alzheimer-Selbsthilfe Köln-Weiden, beschreibt anschaulich im Interview mit der Alzheimerinfo-Redaktion, welche Entlastungsangebote für Angehörige zur Verfügung stehen. » mehr
Einer Umfrage der Europäischen Alzheimer-Gesellschaft zufolge ist der mit zunehmender Demenz einhergehende Verlust der Alltagskompetenz ein großes Problem in der Beziehung zwischen Pflegendem und Pflegebedürftigem. » mehr
Moderne Medikamente zur Behandlung der Alzheimer-Demenz können das Fortschreiten verzögern sowie den Verlust der Alltagskompetenz bei den Patienten abmildern und hinausschieben. » mehr
Zu einer optimalen Behandlung von Alzheimerpatienten gehören mittlerweile – ergänzend zur medikamentösen Therapie – auch psychosoziale Versorgungsmaßnahmen. » mehr
Vor kurzem stellte eine große Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach fest: Im Fall der Fälle möchten die Deutschen am liebsten von ihren Familienangehörigen gepflegt werden - und dies bevorzugt so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden. » mehr
Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen in "fremde" Hände gibt, möchte sicherstellen, dass es auch "gute" Hände sind. Doch die Auswahl eines guten Pflegeheims speziell für Demenzkranke ist gar nicht so einfach. » mehr
Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgt, hat Anspruch auf finanzielle Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mit einem Antragformular, dass Sie bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse erhalten, können Sie Leistungen beantragen. Beigelegt werden sollte ein Attest des Hausarztes über die Art der Einschränkungen des Pflegebedürftigen. » mehr
Es war schwer. Frau Zander-Schneider gibt Ratschläge für die Suche nach einem geeigneten Pflegeheim. » mehr
Welche Optionen Alzheimer-Patienten zur Verfügung stehen, war auch ein wichtiges Thema auf dem 11. Kongress der European Federation of Neurological Sciences. Forscher stellten dort ihre Studienergebnisse zu den derzeit erfolgversprechendsten Wirkstoffen in der Alzheimer-Therapie vor. » mehr
Zwei Arzneimittelgruppen stehen zur Behandlung der Alzheimer-Demenz zur Verfügung. In der einen Gruppe, den N-Methyl-D-Aspartat-Antagonisten gibt es derzeit nur einen Wirkstoff: Memantine. » mehr
Forscher suchen fieberhaft nach neuen Früherkennungsverfahren für die Alzheimer-Krankheit. Am besten geeignet wären einfach durchzuführende Blut- oder Urintests, die Aufschluss über eine Erkrankung geben. Im März gab ein französisches Unternehmen bekannt,..... » mehr
In diesem Jahr sollen vor allem junge Menschen angesprochen werden. Ziel ist es, junge und alte Menschen zusammenzubringen.
Nur in 50 Prozent aller Demenzfälle nehmen die Angehörigen die Erkrankung wahr, ärztliche Diagnoseverfahren werden gar nur in 25 Prozent aller Fälle eingeleitet.
Oft scheuen Betroffene den Arzt wegen „psychischer Probleme“ aufzusuchen, obwohl sie ansonsten Vorsorgeuntersuchungen ganz selbstverständlich wahrnehmen.
Im Gespräch mit der Redaktion von Alzheimerinfo beschreibt Frau Zander-Schneider, wie wichtig eine frühzeitig Diagnose ist.
Wenn der Großvater oder die Ehefrau im fortgeschrittenen Alter an Alzheimer-Demenz erkrankt, bedeutet dies nicht nur für den Patienten einen gravierenden Einschnitt ins Leben. Ehepartner, Kinder und Enkel müssen zunehmend Verantwortung für das vormals selbstständige Familienmitglied übernehmen.
Die tägliche Pflege und Betreuung eines an Demenz erkrankten Menschen ist nicht selten eine Herausforderung. Dennoch können Sie viel tun, um sich und dem Betroffenen die gemeinsame Zeit einfacher, angenehmer und lebenswerter zu gestalten.
Die Familie managen, den Haushalt schmeißen, den Großvater versorgen – das kann zeitraubend und nervenaufreibend sein. Da fällt es pflegenden Angehörigen schon mal schwer, noch die Zeit oder Lust aufzubringen, regelmäßig die Treffen einer Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Wenn es Ihnen ähnlich ergeht, gibt es auch Alternativen.
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Letzte Änderung: 30.06.2010, 11:23 Uhr
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Stand: 30.06.2010, 11:23 Uhr
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