Monatsspecial: Pflegereform 2012

Pflegereform 2012 legt Fokus auf Demenzkranke

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will bis Mitte 2012 die schon lange geplante Pflegereform umsetzen. mehr


Bessere Leistungen für pflegebedürftige Demenzkranke

Ein wichtiges Ziel der Pflegereform ist es, die Leistungen individueller zu verteilen. Der Schwerpunkt soll auf Demenzkranken liegen, die bislang noch gar keine Leistungen bekommen. mehr

Pflegende Angehörige und Familien entlasten

Neben besseren finanziellen Leistungen für die Demenzpflege ist ein weiteres wichtiges Ziel der Pflegereform, pflegende Angehörige im Alltag zu entlasten. mehr


2012

2011

2010

2009

2008

2007

Richtig essen und trinken bei Demenz
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Die bekannte Redewendung gilt nicht nur für geistig gesunde Menschen, sondern im besonderen Maße auch für Menschen, die an Alzheimer-Demenz leiden. mehr

Körperliche Beschwerden ärztlich abklären lassen
Schluckstörungen erhöhen nicht nur das Risiko für eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung nach Einatmung von Nahrungsbestandteilen), sie können auch dazu beitragen, dass Demenzkranke zu wenig Nahrung aufnehmen und stark an Gewicht abnehmen. mehr

Letzter Ausweg künstliche Ernährung?
Wenn wiederholte Versuche, einen demenzkranken Angehörigen zum ausreichenden Essen und Trinken zu bewegen, scheitern und medizinische Gründe für die Nahrungsverweigerung vom Arzt ausgeschlossen wurden, kann eine Mangelernährung drohen. mehr


Ein sicheres Gefühl für die Zukunft
Die Alzheimer-Demenz ist eine fortschreitende Erkrankung. In den späteren Krankheitsstadien sind die Betroffenen meist nicht mehr in der Lage, Entscheidungen zu treffen oder ihren Willen deutlich zu machen. Mit einer sorgsamen Planung für die Zukunft sollte deshalb frühzeitig begonnen werden. mehr

Einfluss auf die eigene Betreuung nehmen
Hat ein Demenz-Patient keine Vorsorgevollmacht ausgestellt, wird im Bedarfsfall vom Betreuungsgericht ein Betreuer für den Erkrankten ernannt. Das ist in der Regel ein naher Angehöriger, kann aber auch ein neutraler Dritter sein. mehr

Entscheidungen für den medizinischen Notfall
Für den Bereich medizinischer Behandlungen gibt es zusätzlich zu Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung die Patientenverfügung, um selbst zu bestimmen, wie man später medizinisch versorgt werden möchte. mehr


Was tun gegen Alzheimer-Demenz?

Die Behandlung der Alzheimer-Demenz umfasst zum einen die Therapie mit Medikamenten, zum anderen psychosoziale Interventionen sowohl für die Betroffenen als auch die Angehörigen. mehr

Welche Medikamente können helfen?

Zur medikamentösen Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen zwei Arzneimittelgruppen zur Verfügung: der nicht-kompetitive NMDA(N-Methyl-D-Aspartat)-Antagonist Memantine als alleiniger Vertreter seiner Gruppe und die Acetylcholinesterase-Hemmer. mehr

Ergotherapie und Co.: Was sonst noch getan werden kann

Psychosoziale Interventionen werden zusätzlich zur medikamentösen Therapie als zentraler und notwendiger Bestandteil der Betreuung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen empfohlen. mehr



Professionelle Pflegetechniken auch zuhause nutzen

Alzheimer-Patienten haben oft ganz andere Bedürfnisse als kognitiv gesunde Pflegebedürftige. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurden deshalb unterschiedlichste Pflegeansätze speziell für Alzheimer-Patienten entwickelt. mehr

Erinnerungsarbeit macht wach und aktiv

Die Altersforschung zeigt, dass Menschen mit Alzheimer-Demenz sich nur begrenzte Zeit konzentrieren können. Deshalb wurde Anfang der 90er Jahre die Zehn-Minuten-Aktivierung entwickelt. mehr

Validation: Die Gefühlswelt des Patienten ernst nehmen

Validation (aus dem Englischen: validate = für gültig erklären) ist eine Gesprächstechnik, die von der amerikanischen Sozialarbeiterin Naomi Feil entwickelt wurde. mehr



Demenz: Risikofaktoren kennen und reduzieren

Stress erhöht das Demenzrisiko! Zigarettenrauch fördert Alzheimer! Walnüsse schützen vor Demenz? mehr

Das Demenzrisiko senken – überprüfte Strategien

Viele Menschen möchten wissen, wie sie aktiv dazu beitragen können, einer Demenzerkrankung im Alter vorzubeugen. Tatsächlich gibt es Dinge, die jeder Einzelne tun kann, um sein Risiko zu senken. mehr

Diabetes und Bluthochdruck behandeln lassen

Viele Risikofaktoren für die Demenzerkrankung können von jedem selbst positiv beeinflusst werden – eine gesündere Ernährung, mehr Bewegung, geistige Aktivität. mehr



Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland steigt

Deutschland schrumpft und altert: Auf der einen Seite steigt die Lebenserwartung, die Menschen werden immer älter, auf der anderen Seite werden immer weniger Kinder geboren, es rücken also kaum junge Menschen nach. mehr

Mit Demenz in der Pflegeversicherung

Fast alle Patienten mit Demenz werden irgendwann pflegebedürftig. Insbesondere in der ersten Zeit der Pflegebedürftigkeit übernehmen meist Angehörige, beispielweise die Ehefrau oder die Kinder, diese Aufgabe. mehr

Pflegereform 2011: Mehr Hilfe für Demenzkranke

Nach der im Januar in Kraft getretenen Gesundheitsreform will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler in diesem Jahr auch noch die Pflegeversicherung reformieren. mehr


Beschäftigung für Demenzkranke richtig gemacht

Wer zuhause einen demenzkranken Angehörigen pflegt, dem stellt sich irgendwann auch die Frage, wie er den Betroffenen trotz eingeschränktem körperlichem und geistigem Leistungsvermögen Möglichkeiten der Beschäftigung bieten kann. mehr

Bewegung hält gesund und glücklich

Körperliche Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, hebt die Stimmung und verbessert die Mobilität – das gilt für Demenzkranke ebenso wie für Gesunde. Solange die Senioren noch gut laufen können, sind Spaziergänge eine gute Möglichkeit. mehr

Gehirn und Gedächtnis spielerisch anregen

Regelmäßiges Gedächtnistraining kann die geistige Leistungsfähigkeit von gesunden älteren Menschen erhalten oder steigern. Demenzkranke sind damit jedoch meist überfordert. Für sie sind spielerische Anregungen durch Gespräche, Fotos und speziell für Demenzkranke entwickelte Aktivierungen besser geeignet. mehr


Pflege – die richtige Unterstützung ist entscheidend

Die Pflege eines demenzkranken Angehörigen ist eine große Belastung, der auf Dauer niemand ohne geeignete Unterstützung und Entlastung standhalten kann. mehr

Die Finanzierung der Pflege

Die meisten Pflege- und Betreuungsangebote für pflegebedürftige Demenzkranke kosten Geld. Finanzielle Unterstützung können Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt erhalten. mehr

Selbsthilfe: Nicht alleine bleiben mit der Belastung

Fast 1000 Angehörigen-Selbsthilfegruppen zur Alzheimer-Erkrankung gibt es inzwischen in Deutschland. Hier finden Angehörige eines demenzkranken FamilienmitgliedsUnterstützung, Rat und Möglichkeiten für Erfahrungsaustausch. mehr


Therapie – was ist heute schon möglich?

Eine Behandlung der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung ist heute zwar noch nicht möglich, eine geschickte Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapieverfahren kann den Betroffenen und Angehörigen das Leben mit der Krankheit jedoch erleichtern. mehr

Frühe Anzeichen einer Alzheimer-Demenz

Das Altern wird heute anders gesehen als noch vor einigen Jahrzehnten. Damals sah man zunehmende Vergesslichkeit als einen unvermeidlichen Teil des Alterungsprozesses an. mehr

Therapie – was ist heute schon möglich?

Eine Behandlung der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung ist heute zwar noch nicht möglich, eine geschickte Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapieverfahren kann den Betroffenen und Angehörigen das Leben mit der Krankheit jedoch erleichtern. mehr


Probleme im Pflegealltag erfolgreich bewältigen

Alzheimer Demenz ist eine Erkrankung, die das Leben der Patienten und der gesamten Familie erheblich belastet. mehr

„Du hast meine Brille gestohlen“

Unberechtigte Beschuldigungen und Vorwürfe des an Alzheimer Demenz erkrankten Familienmitglieds werden von den betreuenden Angehörigen oft als besonders belastend und kränkend empfunden. mehr

Sehnsucht nach dem „alten“ Zuhause

Manche Patienten mit Alzheimer Demenz neigen dazu, wegzulaufen. Sie erkennen ihr derzeitiges Zuhause nicht mehr als solches und möchten „nach Hause“ gehen.
mehr


Musik: Resistent gegen das Vergessen

Für eine optimale Betreuung von Patienten mit Alzheimer-Demenz ist es sinnvoll, die medikamentöse Therapie durch zusätzliche Maßnahmen zu ergänzen. mehr

Malen und gestalten: Lasst Bilder sprechen

Künstlerische Betätigung, zum Beispiel das Malen von Bildern, kann dementen Menschen helfen, wieder in den Alltag zu finden, sagt die Kunsttherapeutin Christine Merz von der Fachklinik für Rehabilitation und Geriatrie in Coburg. mehr

Musik- und Kunsttherapie: Wer bezahlt das?

Das Bewusstsein für die Relevanz von Musik in der Versorgung von Menschen mit Demenz ist inzwischen sehr verbreitet. mehr



ICAD 2010: So können Sie der Alzheimer-Demenz vorbeugen!

Derzeit erhältliche Medikamente gegen Alzheimer-Demenz können das Fortschreiten der Krankheit verzögern und vor allem die alltagspraktischen Fertigkeiten länger erhalten – ein Heilmittel gibt es aber noch nicht. mehr

Richtige Ernährung kann vor Alzheimer schützen

Wer regelmäßig Olivenöl, Nüsse, Fisch, Geflügel und bestimmte Obst- und Gemüsesorten in seinen Speiseplan einbaut, kann sich damit bis zu einem gewissen Grad vor der Alzheimer-Krankheit schützen, berichten New Yorker Forscher im Fachblatt „Archives of Neurology“. mehr

Protein im Blut entdeckt Alzheimer bevor Symptome ausbrechen

Englische Wissenschaftler haben ein Protein entdeckt, dessen Konzentration im Blut schon frühzeitig auf das Vorliegen einer Alzheimer-Krankheit hindeuten könnte. mehr


Zukunft in Sicherheit

Der Arzt hat eine Alzheimer-Demenz festgestellt. Das Bedürfnis, sich mit der „erschreckenden“ Diagnose zurückzuziehen, ist dann bei vielen Betroffenen hoch. mehr

Persönliche Unterlagen: Ordnung schafft Sicherheit

Der Darlehensvertrag fürs Eigenheim? War der nicht in irgendeiner Schublade? Der Ordner mit den Versicherungsunterlagen? Vielleicht ganz unten im Schreibtisch? Kommt Ihnen das bekannt vor? mehr

Patientenverfügung: Sicherheit für den Notfall

Immer wieder ist in den Medien von der Patientenverfügung die Rede. mehr



Nach der Diagnose: Eigenständigkeit bewahren

Die meisten Menschen wünschen sich auch nach der Diagnose Alzheimer-Krankheit, noch möglichst lange selbstständig zu bleiben und weiterhin zuhause zu wohnen. mehr

Passen Sie gut auf sich auf!

Die Diagnose Alzheimer ist ein Schock und zweifellos ein tiefgreifender Einschnitt in die bisherige Lebensplanung. Trotzdem ist es wichtig, sich so bald als möglich klar zu machen, dass das Leben nach der Diagnose keineswegs vorüber ist. mehr

Balsam für die Seele

Die Alzheimer-Krankheit kann eine ganze Reihe von belastenden Emotionen hervorrufen: Angst vor der Zukunft oder davor, geliebte Menschen zu verlieren. Einsamkeit, da niemand zu verstehen scheint, was Sie durchmachen. mehr


Forscher erproben neue Therapie mit Antikörpern

Der Jahreskongress der amerikanischen Neurologen-Gesellschaft, der American Academy of Neurology, ist die größte internationale Tagung im Bereich der Neurologie. mehr

Hoffnungsträger Genforschung: Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten

Die genetische Erforschung der Alzheimer-Krankheit läuft auf Hochtouren. Mehrere Vorträge beschäftigten sich mit neuen Erkenntnissen zu Genen, die das Erkrankungsrisiko verändern können - zum positiven oder zum negativen. mehr

Wie kann man die Fahrtauglichkeit bei Patienten mit Alzheimer-Demenz bewerten?

Wissenschaftliche Daten zeigen, was der gesunde Menschenverstand längst weiß: Mit fortgeschrittener Alzheimer-Demenz sollte man nicht mehr selbst Auto fahren. Doch wann genau ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Alzheimer-Patienten Führerschein und Autoschlüssel besser abgeben sollten? mehr


Untersuchung der geistigen Leistungsfähigkeit

Die meisten Menschen werden im Alter zunehmend vergesslicher, verlegen immer wieder einmal den Schlüsselbund oder erinnern sich nicht mehr an den Namen des neuen Nachbarn. mehr

Genetische Tests: Macht das Sinn?

Erbliche Formen der Alzheimer-Krankheit sind sehr selten. Nur bei ein bis zwei von 100 Alzheimer-Patienten ist die Erkrankung erblich bedingt. Sie tragen in ihrem Erbgut Mutationen in einem von drei Genen: Präsenilin1, Präsenilin 2 oder im Gen für das Amyloid-Vorläufer-Molekül. mehr

CT, MRT und Co. - Der Blick ins Gehirn

Bildgebende Untersuchungen dienen in der Demenzdiagnostik weniger dem Aufdecken der Erkrankung, sondern dazu, behandelbare Ursachen einer Demenz zu finden und verschiedene Demenzformen voneinander zu unterscheiden. mehr


Demenz ist nicht gleich Demenz

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Demenz und Alzheimer häufig gleichbedeutend verwendet. Doch es gibt Unterschiede. Demenz ist ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von Symptomen wie zum Beispiel Vergesslichkeit, Desorientierung oder Denkstörungen. Die Alzheimer-Krankheit (kurz oft "Alzheimer" genannt) ist dagegen eine eigenständige Erkrankung - und eine von nahezu 100 Ursachen, die Demenzen haben können. Die Abklärung der genauen Ursache einer Demenz kann auch für die Therapie von großer Bedeutung sein. mehr

Vaskuläre Demenzen: Sauerstoffmangel im Gehirn

Vaskuläre Demenzen sind nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform. Sie werden von schweren Durchblutungsstörungen im Gehirn ausgelöst, wie sie beispielsweise bei Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder Schlaganfällen auftreten. Die Blutgefäße im Gehirn können die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen, wodurch die Zellen absterben. mehr

Sekundären Demenzen immer auf den Grund gehen

Bei manchen Demenzformen ist der geistige Verfall die Folge einer anderen organischen Erkrankung, einer Gehirnverletzung oder eines Hirntumors. Man bezeichnet sie deshalb als sekundäre Demenzen. Grunderkrankungen, die im fortgeschrittenen Stadium zu Demenz führen können, sind beispielsweise die Parkinson-Krankheit, AIDS oder Stoffwechselerkrankungen. mehr


Aktiv gegen das Vergessen

Digitale Gedächtnistrainer sind derzeit hoch im Kurs, viele Senioren setzen auch auf Kreuzworträtsel, um dem Auftreten einer Alzheimer-Demenz vorzubeugen. Doch nach Ansicht von Wissenschaftlern hilft es in diesem Zusammenhang weniger, nur bestimmte Bereiche des Gehirns zu trainieren, als vielmehr Körper und Geist als ganzes. mehr

Gesunde Ernährung kann Alzheimer-Risiko senken

Laut Statistik erkrankt jeder 20. Mensch an einer Alzheimer-Demenz. Allerdings besiegelt eine solche Statistik kein unausweichliches Schicksal. Denn Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Änderungen der Ernährungsgewohnheiten einen Beitrag zur Reduzierung des Krankheitsrisikos leisten können. mehr

Alzheimer - genetisches Risiko?

Demenz-Patienten und ihre Angehörige beschäftigt neben der Frage, wie sie am besten mit der Erkrankung umgehen, auch die Befürchtung, das Familienangehörige selbst an Alzheimer erkranken könnten. mehr


Ausdauersport verbessert das Gedächtnis

Als besonders vielversprechend in der Demenz-Prävention gilt unter Medizinern sportliche Aktivität. In einer Studie der Universität Münster wurde deshalb untersucht, welchen Einfluss welche Sportart auf die die Gedächtnisleistung hat. mehr

Weniger Kalorien stärken die Gehirnfunktion im Alter

Verschiedene Untersuchungen haben in der Vergangenheit darauf hin gedeutet, dass eine verringerte Kalorienzufuhr förderlich für die Gehirnfunktion sein könnte. Um herauszufinden, ob an dieser Vermutung wirklich etwas dran ist, führten Prof. Veronica Witte und ihre Kollegen von der Universität Münster eine Studie mit gesunden Teilnehmern im Alter von 50 bis 80 Jahren durch. mehr

Patienten profitieren von frühzeitiger Therapie

Ausreichende körperliche Aktivität und bestimmte Aspekte der Ernährung können neuen Studien zufolge viel für die Prävention einer nachlassenden Gehirnleistung im Alter tun. Wenn sich mit zunehmendem Alter dennoch vermehrt Symptome wie Gedächtnislücken oder andere kognitive Probleme zeigen, gilt es frühzeitig zum Arzt zu gehen, um eine beginnende Demenz zu erkennen und schnell zu behandeln. mehr


Ernährung bei Demenz

Bei den meisten älteren Menschen lässt im Alter der Appetit nach, sie essen weniger als früher. Probleme entstehen dadurch nicht, da beim Älterwerden auch der Energiebedarf des Körpers sinkt. Wer einen demenzkranken Angehörigen pflegt, sollte den Aspekt Ernährung dennoch im Auge behalten, denn Patienten mit Demenz können einen erstaunlich hohen Energieverbrauch haben. mehr

Die gemeinsame Mahlzeit

Demenzkranke können von der Situation am Essenstisch leicht überfordert sein. Es ist deshalb wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, die dem Kranken hilft, sich wohl zu fühlen und den Überblick zu behalten. mehr

Mehr Kalorien, bitte!

Schluckbeschwerden, Begleiterkrankungen, Medikamente - wenn der demenzkranke Angehörige trotz Lieblingsgerichten, viel Geduld und hübsch gedecktem Tisch nicht mehr genug essen kann und will, muss der Kalorienbedarf trickreich anders gedeckt werden. mehr


Neueste Forschungsergebnisse von der Alzheimer-Konferenz in Wien

Im Juli haben sich in Wien gut 3000 Wissenschaftler zur weltweit führenden Konferenz im Bereich Demenz-Forschung getroffen, um über die neuesten Ergebnisse der auf Hochtouren laufenden Alzheimer-Forschung zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Kongresses standen sowohl Diagnose und Früherkennung der Krankheit als auch Neuigkeiten aus dem Bereich Therapie. mehr

Verstehen und verstanden werden

Der schrittweise Verlust sprachlicher und kommunikativer Fähigkeiten ist ein frühes Zeichen der Alzheimer-Krankheit. Eine frühzeitige medikamentöse Behandlung kann neuen Studienergebnissen zufolge jedoch Sprachstörungen bei Patienten mit Alzheimer mildern, so dass sie länger und aktiver am täglichen Miteinander teilhaben können. mehr

Eine Hilfe im Alltag

Alltägliche Fähigkeiten, die für gesunde Menschen ganz selbstverständlich sind, wie sich selbst zu waschen oder anzuziehen, gehen bei Patienten mit Alzheimer-Demenz zunehmend verloren. mehr


Schöner Urlaub - auch mit Alzheimer

Die schönste Zeit des Jahres steht unmittelbar bevor: der Sommerurlaub. Auch für Patienten mit Alzheimer und deren pflegende Angehörige kann dies eine großartige Gelegenheit sein, sich vom Alltagsstress zu erholen. Besonders für Pflegende ist ein Urlaub eine Atempause, um neue Kraft für den oft anstrengenden Pflegealltag zu tanken. mehr

Erholung und Therapie optimal kombinieren

Eine Reihe von Reha- und Memory-Kliniken bieten gemeinsame Aufenthalte für Demenz-Patienten und ihre Angehörigen an. Optimal aufeinander abgestimmte Maßnahmen zielen dort darauf ab, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und den Patienten sowie den Angehörigen gut vorbereitet wieder in den Alltag zu entlassen. mehr

Maßgeschneiderter Urlaub für Demenz-Patienten

Spezielle betreute Urlaubsangebote für Demenz-Patienten und deren pflegende Angehörige gibt es inzwischen in recht großer Zahl, so dass für die meisten Urlaubswünsche sicher das richtig dabei ist. mehr


Geistige Fitness im Alter braucht Bewegung, keine teuren Hirnjogging-Produkte

Mit steigender Lebenserwartung wünschen sich die Menschen, bis ins hohe Alter geistig fit und selbstständig zu bleiben. Und so versprechen immer mehr kommerzielle Anbieter, die geistigen Fähigkeiten im Alter durch Hirntraining zu erhalten. Wissenschaftlich abgesichert sind diese Versprechen jedoch in den seltensten Fällen. mehr

Hirnjogging-Produkte: Nur unabhängige Überprüfungen garantieren Wirksamkeit

Auf dem Markt tummeln sich unterschiedlichste computergestützte Trainingsprogramme und Denkspiele. Diese verbessern meist tatsächlich die Fertigkeiten, die sie trainieren, erklären die Wissenschaftler. Sie haben jedoch keine positive Wirkung auf allgemeine geistige Fähigkeiten oder Leistungen in Alltagssituationen. mehr

Neues zu erlernen und Ausdauertraining halten das Gehirn fit

Wer im Alter etwas für seine geistige Fitness tun möchte, muss dafür gar kein Geld für Hirnjogging-Produkte ausgeben, erklären die Wissenschaftler auf dem Expertentreffen. Lernen rege grundsätzlich das Gehirn an und steigere das Kompetenzerleben, ein bestimmtes Programm brauche es dafür nicht. mehr


Angehörige von Alzheimer-Patienten kommen zu Wort

An der auf www.alzheimerinfo.de durchgeführten Umfrage haben fast 600 Personen teilgenommen. mehr


Wertvolle Hilfe schwarz auf weiß

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige einige Bücher zum Thema Alzheimer-Demenz vorstellen, die sich an Menschen frisch nach der Diagnose ebenso wie an "Erfahrene", die schon länger mit der Krankheit leben, richten. mehr

Bücher für Kinder erklären, was mit Oma los ist

Vielen Kindern und Jugendlichen fällt es besonders schwer, zu begreifen, weshalb die Oma oder der Opa sich plötzlich so stark verändern. Hier helfen einfühlsame Bücher, die erklären, was bei Alzheimer passiert. mehr


Neue Wege in der Behandlung der Alzheimer-Demenz

Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde - kurz DGPPN-Kongress genannt - stand ein Thema wieder ganz oben auf dem Programm: die Behandlung der Alzheimer-Demenz. mehr

Große Hoffnung Alzheimer-Impfung

Das Immunsystem des Menschen ist in der Lage, Bakterien, Viren, Parasiten und giftige Schadstoffe zu bekämpfen und zu beseitigen. Wichtig ist nur: Das Immunsystem muss die Krankheitserreger und Schadstoffe als körperfremd erkennen. mehr

Viele Wege, ein Ziel – das Vergessen aufhalten

Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut in Dresden ist es nun Anfang dieses Jahres gelungen, das Enzym ß-Sekretase zu hemmen, das mit für die Entstehung der Alzheimer-Plaques aus dem Beta-Amyloid-Protein verantwortlich ist. mehr


Mit dem Alzheimer-Patienten im Gespräch bleiben

Miteinander zu sprechen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Zusammenlebens von Menschen. Doch im Verlauf der Alzheimer-Demenz fällt es den Patienten immer schwerer, Sprache richtig zu gebrauchen und zu verstehen, was andere Menschen sagen. mehr

Die richtige Ansprache hilft dem Patienten, zu verstehen

Im Gespräch mit Alzheimer-Patienten gilt es einige Hinweise zu beachten. Dann können besonders Patienten mit leichter oder mittelschwerer Alzheimer-Demenz noch lange am normalen Familienleben teilnehmen. mehr

Kommunikation nicht nur mit Worten

Wenn es dem Patienten mit fortschreitender Erkrankung nicht mehr möglich ist, verbal – also mit Worten – zu kommunizieren, ist es oft hilfreich, Körpersprache und Körperkontakt einzusetzen. mehr


Aktiv für Demenzkranke

Am 21. September findet der Weltalzheimertag 2008 statt. Motto des diesjährigen Weltalzheimertages ist: Aktiv für Demenzkranke. Zahlreiche Aktivitäten sind geplant. mehr

Theaterstück: Du bist meine Mutter

Zu den schmerzhaftesten Erlebnissen, die Angehörige von Demenzkranken verarbeiten müssen, zählen die Momente, in denen die Patienten Partner oder Kinder nicht mehr erkennen. mehr

Leuchtturmprojekt der Bundesregierung

Experten prognostizieren einen deutlichen Anstieg der Demenzerkrankungen und damit der Ausgaben für ihre Versorgung und Pflege. Die Bundesregierung unterstützt mit dem Leuchtturmprojekt "Demenz" wichtige Demenzforschungsprojekte. mehr

Die vertraute Wohnung kann Orientierung geben

Orientierungslosigkeit gehört zu den häufigen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung. mehr

Einfache Veränderungen bringen viel Sicherheit

Schon mit einfachsten Maßnahmen und etwas Verständnis der typischen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung kann die vertraute Wohnung so gestaltet werden, dass Unfällen vorgebeugt wird und der Erkrankte sich so gut wie möglich selbst zurecht findet. mehr

Umbauten fördern Selbstständigkeit und erleichtern Pflege

Manche Maßnahmen, die eine Wohnung „Alzheimer-freundlicher“ machen, erfordern kleinere Umbauten. mehr


Therapietreue: Nur eingenommene Medikamente können wirken

Zur Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen inzwischen gut wirksame Medikamente zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Alltagskompetenz der Patienten verbessern können. mehr

Schluckstörungen: Wenn die Tablette nicht runter will

Menschen mit Alzheimer-Demenz entwickeln im Verlauf der Erkrankung häufig Schluckstörungen. Sie vergessen, wie man schluckt oder können die entsprechenden Muskeln nicht mehr richtig koordinieren. mehr

Was darf man mit Tabletten machen?

Wenn dem Patienten die Einnahme seiner Tabletten schwer fällt, greifen pflegende Angehörige gerne auf den ein oder anderen hilfreichen Trick zurück. mehr


Häufige Begleiterkrankungen bei Demenz – „Man spricht nicht darüber“

Noch immer ist die Krankheit Demenz mit zahlreichen gesellschaftlichen Tabus belastet. Insbesondere Themen wie Inkontinenz, Mangelernährung oder chronische Schmerzen bei älteren, dementen Menschen werden nur ungern angesprochen. mehr

Schmerzfreiheit macht mobil

Die meisten älteren Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Dies gelte in gleichem Maß für Demenzpatienten, berichtete Prof. Roland Hardt in seinem Vortrag unter dem aussagekräftigen Titel „Demenz ist kein Analgetikum (Betäubungsmittel)“. mehr

Nicht an den Kalorien sparen

Viele Demenz-Patienten verlieren im Laufe ihrer Krankheit an Gewicht, sind von Mangelernährung und Austrocknung bedroht. mehr

Tabuthemen

Interview mit Frau Dr. Hartmann, Apothekerin: Begleiterkrankung Inkontinenz bei Demenzpatienten. mehr



Die Betreuung von Alzheimer-Patienten. Wo finde ich Hilfe?

Von der Alzheimer-Krankheit ist nie nur der Patient selbst betroffen. Die Betreuung des demenzkranken Angehörigen kann körperlich und psychisch sehr anstrengend sein, da sie in Deutschland zumeist von einem einzelnen Familienmitglied geleistet wird. mehr

Zeit für sich gewinnen

Angehörige pflegebedürftiger Menschen brauchen auch freie Zeit, in der sie sich um eigene Bedürfnisse kümmern und neue Kraft sammeln können. mehr

Wer soll das bezahlen?

Die meisten Entlastungsangebote, besonders wenn sie von professionellen Diensten und Einrichtungen angeboten werden, kosten Geld. Finanzielle Unterstützung erhalten Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt. mehr

Entlastungsangebote

Herr Wolfgang Schneider, Vorsitzender der Alzheimer-Selbsthilfe Köln-Weiden, beschreibt anschaulich im Interview mit der Alzheimerinfo-Redaktion, welche Entlastungsangebote für Angehörige zur Verfügung stehen. mehr


Bessere Alltagskompetenz ist wichtiges Behandlungsziel

Einer Umfrage der Europäischen Alzheimer-Gesellschaft zufolge ist der mit zunehmender Demenz einhergehende Verlust der Alltagskompetenz ein großes Problem in der Beziehung zwischen Pflegendem und Pflegebedürftigem. mehr

Medikamentöse Therapien können den Alltag erleichtern

Moderne Medikamente zur Behandlung der Alzheimer-Demenz können das Fortschreiten verzögern sowie den Verlust der Alltagskompetenz bei den Patienten abmildern und hinausschieben. mehr

Psychosoziale Maßnahmen sind eine wertvolle Ergänzung der Alzheimer-Therapie

Zu einer optimalen Behandlung von Alzheimerpatienten gehören mittlerweile – ergänzend zur medikamentösen Therapie – auch psychosoziale Versorgungsmaßnahmen. mehr


Der Umzug ins Pflegeheim - Hilfen für eine schwere Entscheidung

Vor kurzem stellte eine große Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach fest: Im Fall der Fälle möchten die Deutschen am liebsten von ihren Familienangehörigen gepflegt werden - und dies bevorzugt so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden. mehr

Das richtige Pflegeheim finden

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen in "fremde" Hände gibt, möchte sicherstellen, dass es auch "gute" Hände sind. Doch die Auswahl eines guten Pflegeheims speziell für Demenzkranke ist gar nicht so einfach. mehr

Pflegeheim - wer soll das bloß bezahlen?

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgt, hat Anspruch auf finanzielle Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mit einem Antragformular, dass Sie bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse erhalten, können Sie Leistungen beantragen. Beigelegt werden sollte ein Attest des Hausarztes über die Art der Einschränkungen des Pflegebedürftigen. mehr


Alzheimer-Therapie heute und in Zukunft

Welche Optionen Alzheimer-Patienten zur Verfügung stehen, war auch ein wichtiges Thema auf dem 11. Kongress der European Federation of Neurological Sciences. Forscher stellten dort ihre Studienergebnisse zu den derzeit erfolgversprechendsten Wirkstoffen in der Alzheimer-Therapie vor. mehr

Die besten Wirkstoffe gegen Alzheimer

Zwei Arzneimittelgruppen stehen zur Behandlung der Alzheimer-Demenz zur Verfügung. In der einen Gruppe, den N-Methyl-D-Aspartat-Antagonisten gibt es derzeit nur einen Wirkstoff: Memantine. mehr

Der Blick in die Zukunft: Alzheimer-Früherkennung

Forscher suchen fieberhaft nach neuen Früherkennungsverfahren für die Alzheimer-Krankheit. Am besten geeignet wären einfach durchzuführende Blut- oder Urintests, die Aufschluss über eine Erkrankung geben. Im März gab ein französisches Unternehmen bekannt,..... mehr



Motto des Welt-Alzheimertags 2007: Jung und Alt gegen das Vergessen

In diesem Jahr sollen vor allem junge Menschen angesprochen werden. Ziel ist es, junge und alte Menschen zusammenzubringen. mehr

Ein Verdacht entsteht – welche Warnhinweise gibt es?

Nur in 50 Prozent aller Demenzfälle nehmen die Angehörigen die Erkrankung wahr, ärztliche Diagnoseverfahren werden gar nur in 25 Prozent aller Fälle eingeleitet. mehr

Den Verdacht abklären – was passiert beim Arzt

Oft scheuen Betroffene den Arzt wegen „psychischer Probleme“ aufzusuchen, obwohl sie ansonsten Vorsorgeuntersuchungen ganz selbstverständlich wahrnehmen. mehr

Interview mit Frau Zander-Schneider: Wir haben es viel zu spät erkannt

Im Gespräch mit der Redaktion von Alzheimerinfo beschreibt Frau Zander-Schneider, wie wichtig eine frühzeitig Diagnose ist. mehr



Selbsthilfegruppen: Mit der Belastung nicht mehr alleine sein

Wenn der Großvater oder die Ehefrau im fortgeschrittenen Alter an Alzheimer-Demenz erkrankt, bedeutet dies nicht nur für den Patienten einen gravierenden Einschnitt ins Leben. Ehepartner, Kinder und Enkel müssen zunehmend Verantwortung für das vormals selbstständige Familienmitglied übernehmen. mehr


Schicksal oder Gelegenheit?

Die tägliche Pflege und Betreuung eines an Demenz erkrankten Menschen ist nicht selten eine Herausforderung. Dennoch können Sie viel tun, um sich und dem Betroffenen die gemeinsame Zeit einfacher, angenehmer und lebenswerter zu gestalten. mehr


Hilfe aus dem Internet

Die Familie managen, den Haushalt schmeißen, den Großvater versorgen – das kann zeitraubend und nervenaufreibend sein. Da fällt es pflegenden Angehörigen schon mal schwer, noch die Zeit oder Lust aufzubringen, regelmäßig die Treffen einer Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Wenn es Ihnen ähnlich ergeht, gibt es auch Alternativen. mehr


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Stand: 05-Feb-2012, 05:05 AM
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