Eine Stunde Tanzen pro Woche macht Senioren fit und steigert ihre Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit. Das haben Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden, die sogar ein Tanzprogramm speziell für Senioren entwickelt haben. mehr
Wenn Georg Stallnig montags um 14.30 Uhr im Saal seiner Tanzschule die Musik aufdreht, beginnen viele Augen zu leuchten und Füße zu wippen. Füße, die sich sonst nur zaghaft fortbewegen. mehr
Tanzen gilt als eine der ältesten Formen menschlicher Ausdruckskraft, wobei damit nicht nur die klassischen Standardtänze oder Balletttanz gemeint ist. mehr
Rund 22 Millionen Katzen, Hunde, Vögel, Fische und Kleintiere leben in Deutschland. In jedem dritten deutschen Haushalt sind sie Begleiter, Alltagshelfer und Ansprechpartner. mehr
Während bei Demenzerkrankten die Gedächtnisleistung und die Kontrolle über ihr Verhalten immer mehr abnehmen, bleiben ihre elementaren Bedürfnisse nach Zuwendung, Beschäftigung, Trost und Anerkennung weiterhin erhalten. mehr
Den meisten Menschen sind Hunde, Pferde oder auch Delfine als Therapiehelfer oder Assistenten (z. B. als Blindenführhund) bekannt. mehr
Was sich aufgrund des sperrigen Namens zuerst nach mehr Bürokratie anhört, bedeutet in der Realität, dass vor allem Patienten mit Demenz eine bessere und umfangreichere Pflege erhalten sollen. mehr
Möglichst lange in den eigenen vier Wänden und im gewohnten Umfeld zu leben, ist der Wunsch vieler pflegebedürftiger Menschen. mehr
Das wichtigste Standbein in der Betreuung von Demenz-Betroffenen sind (und bleiben) die Angehörigen, schließlich werden 69 Prozent der pflegebedürftigen Menschen im häuslichen Umfeld betreut. mehr
Den Alltag mit Demenz meistern und gestalten
Zu den für Angehörige und Betroffene schmerzlichsten Begleiterscheinungen der Alzheimer- Demenz ist der Verlust der Fähigkeit zu kommunizieren. Nach und nach ist es nicht mehr möglich, mit dem Partner oder Elternteil wie gewohnt Gespräche zu führen. mehr
Aktiv bleiben mit alten und neuen Hobbys
Trotz zunehmender Aufklärung der Bevölkerung und einer steigenden Zahl Betroffener haftet der Alzheimer-Demenz immer noch ein Stigma an. Wer an Alzheimer-Demenz leidet, hat deshalb häufig Angst davor, dass Freunde oder Bekannte die Erkrankung entdecken. mehr
Berufstätig bleiben trotz Alzheimer
Eine Demenzerkrankung tritt häufig erst im höheren Alter auf. Doch sie kann auch Menschen treffen, die noch im Berufsleben stehen und vielleicht noch eine Familie zu versorgen haben. mehr
Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung sind die größten Barrieren für Menschen mit Demenz und ihre Betreuer. So lautet das Fazit des aktuellen Welt-Alzheimer-Berichts, der von Alzheimer's Disease International (ADI) veröffentlicht wurde, einem internationalen Zusammenschluss von 78 nationalen Alzheimer-Verbänden. mehr
Für den Welt-Alzheimer-Bericht 2012 hat Alzheimer’s Disease International (ADI) 2500 Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige aus mehr als 50 Ländern befragt. Knapp die Hälfte der Befragten mit Demenz litt an der Alzheimer-Krankheit. mehr
Die Stigmatisierung von Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen behindert die Lösung von mit Alzheimer und anderen Demenzen verbundenen Problemen, etwa die niedrigen Diagnoseraten und die zu geringe Nutzung spezieller Angebote für Menschen, die von Demenz betroffen sind. mehr
Was wir essen und vor allem auch wie viel, nimmt Einfluss auf unser Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln. Aktuelle Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Demenzrisiko waren ein wichtiges Thema beim diesjährigen Kongress der American Academy of Neurology, dem größten internationalen Kongress der Neurologie. mehr
Wie viel und wie gut wir nachts schlafen, kann beeinflussen, wie gut unser Gedächtnis im Alter sein wird. „Schlafstörungen scheinen zur Entstehung von Amyloid-Plaques – charakteristische Merkmale der Alzheimer-Krankheit – beizutragen“, sagte Dr. Yo-ElJu. mehr
Warum bekommen eigentlich einige Menschen Alzheimer und andere nicht? Eine Reihe von Risikofaktoren ist zwar bekannt – etwa fortgeschrittenes Alter, Bluthochdruck, Diabetes oder ein körperlich und geistig inaktiver Lebensstil –, über den ultimativen Auslöser der Krankheit herrscht jedoch noch Unklarheit. mehr
Das Nachlassen alltäglicher Fertigkeiten und zunehmende Orientierungsstörungen sind für eine Demenzerkrankung charakteristisch. Von einer demenzgerechten Umgestaltung der Wohnung können Betroffene und pflegende Angehörige gleichermaßen profitieren. mehr
Lebt ein Demenzkranker mit im Haus, machen sich Angehörige oft Sorgen um mögliche Überschwemmungen. Doch zur Verhinderung von Wasserschäden können die Absperrventile so eingestellt werden, dass der Überlaufschutz im Waschbecken und in der Badewanne das Wasser abfließen lässt. Aqua-Stopp-Systeme, Füllstandsmelder für die Badewanne und Nässesensoren können ebenfalls vor überlaufendem Wasser schützen. mehr
Demenzkranke neigen häufig zum Weglaufen. Sie erkennen die Wohnung, in der sie leben, nicht mehr als ihr Zuhause und versuchen deshalb, sie zu verlassen – oft um „nach Hause“ zu gehen. mehr
In Medizin, Politik und Pflege standen bislang vor allem die mit Demenz verbundenen Defizite im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Doch der Mensch ist nicht nur ein denkendes, sondern auch ein empfindendes, emotionales und soziales Wesen. mehr
Am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg erforschen Psychologen und Pflegewissenschaftler die Lebensqualität von Menschen mit Demenz – und haben herausgefunden: Eine gelungene Kommunikation zwischen den Erkrankten und den pflegenden Angehörigen ist der Schlüssel zu einer guten Lebensqualität. mehr
Die Erlebniswelt von Demenzkranken erschließt sich am anschaulichsten in ihren eigenen Äußerungen. Im Januar 2012 sprachen Demenzkranke in Stuttgart bei dem Kongress „VIELSTIMMIG! Aktiv und selbstbestimmt mit Demenz“ darüber, wie sie selbst ihre Erkrankung erleben. mehr
In diesem Monat (April 2012) hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit Alzheimer’s Disease International (ADI) den Report „Dementia: a public health priority“ veröffentlicht. mehr
Zukünftig wird sich die Zahl der Demenzkranken weltweit alle 20 Jahre verdoppeln, prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem Report „Dementia: a public health priority“. mehr
Die Pflege von Demenzkranken ist vor allem Sache der Angehörigen, das ist laut WHO-Report in den meisten Ländern der Welt so. mehr
Manche Zeichen des Alters, etwa graue Haare, lassen sich leicht verkraften und mit Würde tragen. Mehr Sorge bereiten uns schon die körperlichen Zipperlein. mehr
Experten unterscheiden zwischen „flüssiger“ und „kristallisierter“ Intelligenz und letztere gilt es beim Älterwerden zu nutzen. mehr
Was man vorbeugend tun kann, um auch im höheren Alter geistig fit zu sein, erläutern Prof. Klaus Schmidtke und Paul Drum, die Ärztlichen Leiter des Zentrums für Altersmedizin am Ortenau-Klinikum in Offenburg im Interview. mehr
Wenn Menschen mit Demenz nicht mehr alleine wohnen können, aber den Umzug in ein Pflegeheim scheuen, kann eine ambulant betreute Wohngemeinschaft eine echte Alternative sein. mehr
Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz gibt es inzwischen viele in Deutschland, insbesondere in den Großstädten ist die Auswahl groß. mehr
Die Betreuung in einer Demenz-WG ist meist etwas teurer als die Unterbringung in einem Pflegeheim. mehr
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will bis Mitte 2012 die schon lange geplante Pflegereform umsetzen. mehr
Ein wichtiges Ziel der Pflegereform ist es, die Leistungen individueller zu verteilen. Der Schwerpunkt soll auf Demenzkranken liegen, die bislang noch gar keine Leistungen bekommen. mehr
Neben besseren finanziellen Leistungen für die Demenzpflege ist ein weiteres wichtiges Ziel der Pflegereform, pflegende Angehörige im Alltag zu entlasten. mehr
Richtig essen und trinken bei Demenz
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Die bekannte Redewendung gilt nicht nur für geistig gesunde Menschen, sondern im besonderen Maße auch für Menschen, die an Alzheimer-Demenz leiden. mehr
Körperliche Beschwerden ärztlich abklären lassen
Schluckstörungen erhöhen nicht nur das Risiko für eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung nach Einatmung von Nahrungsbestandteilen), sie können auch dazu beitragen, dass Demenzkranke zu wenig Nahrung aufnehmen und stark an Gewicht abnehmen. mehr
Letzter Ausweg künstliche Ernährung?
Wenn wiederholte Versuche, einen demenzkranken Angehörigen zum ausreichenden Essen und Trinken zu bewegen, scheitern und medizinische Gründe für die Nahrungsverweigerung vom Arzt ausgeschlossen wurden, kann eine Mangelernährung drohen. mehr
Ein sicheres Gefühl für die Zukunft
Die Alzheimer-Demenz ist eine fortschreitende Erkrankung. In den späteren Krankheitsstadien sind die Betroffenen meist nicht mehr in der Lage, Entscheidungen zu treffen oder ihren Willen deutlich zu machen. Mit einer sorgsamen Planung für die Zukunft sollte deshalb frühzeitig begonnen werden. mehr
Einfluss auf die eigene Betreuung nehmen
Hat ein Demenz-Patient keine Vorsorgevollmacht ausgestellt, wird im Bedarfsfall vom Betreuungsgericht ein Betreuer für den Erkrankten ernannt. Das ist in der Regel ein naher Angehöriger, kann aber auch ein neutraler Dritter sein. mehr
Entscheidungen für den medizinischen Notfall
Für den Bereich medizinischer Behandlungen gibt es zusätzlich zu Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung die Patientenverfügung, um selbst zu bestimmen, wie man später medizinisch versorgt werden möchte. mehr
Die Behandlung der Alzheimer-Demenz umfasst zum einen die Therapie mit Medikamenten, zum anderen psychosoziale Interventionen sowohl für die Betroffenen als auch die Angehörigen. mehr
Zur medikamentösen Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen zwei Arzneimittelgruppen zur Verfügung: der nicht-kompetitive NMDA(N-Methyl-D-Aspartat)-Antagonist Memantine als alleiniger Vertreter seiner Gruppe und die Acetylcholinesterase-Hemmer. mehr
Psychosoziale Interventionen werden zusätzlich zur medikamentösen Therapie als zentraler und notwendiger Bestandteil der Betreuung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen empfohlen. mehr
Alzheimer-Patienten haben oft ganz andere Bedürfnisse als kognitiv gesunde Pflegebedürftige. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurden deshalb unterschiedlichste Pflegeansätze speziell für Alzheimer-Patienten entwickelt. mehr
Die Altersforschung zeigt, dass Menschen mit Alzheimer-Demenz sich nur begrenzte Zeit konzentrieren können. Deshalb wurde Anfang der 90er Jahre die Zehn-Minuten-Aktivierung entwickelt. mehr
Validation (aus dem Englischen: validate = für gültig erklären) ist eine Gesprächstechnik, die von der amerikanischen Sozialarbeiterin Naomi Feil entwickelt wurde. mehr
Stress erhöht das Demenzrisiko! Zigarettenrauch fördert Alzheimer! Walnüsse schützen vor Demenz? mehr
Viele Menschen möchten wissen, wie sie aktiv dazu beitragen können, einer Demenzerkrankung im Alter vorzubeugen. Tatsächlich gibt es Dinge, die jeder Einzelne tun kann, um sein Risiko zu senken. mehr
Viele Risikofaktoren für die Demenzerkrankung können von jedem selbst positiv beeinflusst werden – eine gesündere Ernährung, mehr Bewegung, geistige Aktivität. mehr
Deutschland schrumpft und altert: Auf der einen Seite steigt die Lebenserwartung, die Menschen werden immer älter, auf der anderen Seite werden immer weniger Kinder geboren, es rücken also kaum junge Menschen nach. mehr
Fast alle Patienten mit Demenz werden irgendwann pflegebedürftig. Insbesondere in der ersten Zeit der Pflegebedürftigkeit übernehmen meist Angehörige, beispielweise die Ehefrau oder die Kinder, diese Aufgabe. mehr
Nach der im Januar in Kraft getretenen Gesundheitsreform will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler in diesem Jahr auch noch die Pflegeversicherung reformieren. mehr
Wer zuhause einen demenzkranken Angehörigen pflegt, dem stellt sich irgendwann auch die Frage, wie er den Betroffenen trotz eingeschränktem körperlichem und geistigem Leistungsvermögen Möglichkeiten der Beschäftigung bieten kann. mehr
Körperliche Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, hebt die Stimmung und verbessert die Mobilität – das gilt für Demenzkranke ebenso wie für Gesunde. Solange die Senioren noch gut laufen können, sind Spaziergänge eine gute Möglichkeit. mehr
Regelmäßiges Gedächtnistraining kann die geistige Leistungsfähigkeit von gesunden älteren Menschen erhalten oder steigern. Demenzkranke sind damit jedoch meist überfordert. Für sie sind spielerische Anregungen durch Gespräche, Fotos und speziell für Demenzkranke entwickelte Aktivierungen besser geeignet. mehr
Die Pflege eines demenzkranken Angehörigen ist eine große Belastung, der auf Dauer niemand ohne geeignete Unterstützung und Entlastung standhalten kann. mehr
Die meisten Pflege- und Betreuungsangebote für pflegebedürftige Demenzkranke kosten Geld. Finanzielle Unterstützung können Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt erhalten. mehr
Fast 1000 Angehörigen-Selbsthilfegruppen zur Alzheimer-Erkrankung gibt es inzwischen in Deutschland. Hier finden Angehörige eines demenzkranken FamilienmitgliedsUnterstützung, Rat und Möglichkeiten für Erfahrungsaustausch. mehr
Eine Behandlung der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung ist heute zwar noch nicht möglich, eine geschickte Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapieverfahren kann den Betroffenen und Angehörigen das Leben mit der Krankheit jedoch erleichtern. mehr
Das Altern wird heute anders gesehen als noch vor einigen Jahrzehnten. Damals sah man zunehmende Vergesslichkeit als einen unvermeidlichen Teil des Alterungsprozesses an. mehr
Eine Behandlung der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung ist heute zwar noch nicht möglich, eine geschickte Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapieverfahren kann den Betroffenen und Angehörigen das Leben mit der Krankheit jedoch erleichtern. mehr
Alzheimer Demenz ist eine Erkrankung, die das Leben der Patienten und der gesamten Familie erheblich belastet. mehr
Unberechtigte Beschuldigungen und Vorwürfe des an Alzheimer Demenz erkrankten Familienmitglieds werden von den betreuenden Angehörigen oft als besonders belastend und kränkend empfunden. mehr
Manche Patienten mit Alzheimer Demenz neigen dazu, wegzulaufen. Sie erkennen ihr derzeitiges Zuhause nicht mehr als solches und möchten „nach Hause“ gehen.
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Für eine optimale Betreuung von Patienten mit Alzheimer-Demenz ist es sinnvoll, die medikamentöse Therapie durch zusätzliche Maßnahmen zu ergänzen. mehr
Künstlerische Betätigung, zum Beispiel das Malen von Bildern, kann dementen Menschen helfen, wieder in den Alltag zu finden, sagt die Kunsttherapeutin Christine Merz von der Fachklinik für Rehabilitation und Geriatrie in Coburg. mehr
Das Bewusstsein für die Relevanz von Musik in der Versorgung von Menschen mit Demenz ist inzwischen sehr verbreitet. mehr
Derzeit erhältliche Medikamente gegen Alzheimer-Demenz können das Fortschreiten der Krankheit verzögern und vor allem die alltagspraktischen Fertigkeiten länger erhalten – ein Heilmittel gibt es aber noch nicht. mehr
Wer regelmäßig Olivenöl, Nüsse, Fisch, Geflügel und bestimmte Obst- und Gemüsesorten in seinen Speiseplan einbaut, kann sich damit bis zu einem gewissen Grad vor der Alzheimer-Krankheit schützen, berichten New Yorker Forscher im Fachblatt „Archives of Neurology“. mehr
Englische Wissenschaftler haben ein Protein entdeckt, dessen Konzentration im Blut schon frühzeitig auf das Vorliegen einer Alzheimer-Krankheit hindeuten könnte. mehr
Der Arzt hat eine Alzheimer-Demenz festgestellt. Das Bedürfnis, sich mit der „erschreckenden“ Diagnose zurückzuziehen, ist dann bei vielen Betroffenen hoch. mehr
Der Darlehensvertrag fürs Eigenheim? War der nicht in irgendeiner Schublade? Der Ordner mit den Versicherungsunterlagen? Vielleicht ganz unten im Schreibtisch? Kommt Ihnen das bekannt vor? mehr
Immer wieder ist in den Medien von der Patientenverfügung die Rede. mehr
Die meisten Menschen wünschen sich auch nach der Diagnose Alzheimer-Krankheit, noch möglichst lange selbstständig zu bleiben und weiterhin zuhause zu wohnen. mehr
Die Diagnose Alzheimer ist ein Schock und zweifellos ein tiefgreifender Einschnitt in die bisherige Lebensplanung. Trotzdem ist es wichtig, sich so bald als möglich klar zu machen, dass das Leben nach der Diagnose keineswegs vorüber ist. mehr
Die Alzheimer-Krankheit kann eine ganze Reihe von belastenden Emotionen hervorrufen: Angst vor der Zukunft oder davor, geliebte Menschen zu verlieren. Einsamkeit, da niemand zu verstehen scheint, was Sie durchmachen. mehr
Der Jahreskongress der amerikanischen Neurologen-Gesellschaft, der American Academy of Neurology, ist die größte internationale Tagung im Bereich der Neurologie. mehr
Die genetische Erforschung der Alzheimer-Krankheit läuft auf Hochtouren. Mehrere Vorträge beschäftigten sich mit neuen Erkenntnissen zu Genen, die das Erkrankungsrisiko verändern können - zum positiven oder zum negativen. mehr
Wissenschaftliche Daten zeigen, was der gesunde Menschenverstand längst weiß: Mit fortgeschrittener Alzheimer-Demenz sollte man nicht mehr selbst Auto fahren. Doch wann genau ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Alzheimer-Patienten Führerschein und Autoschlüssel besser abgeben sollten? mehr
Die meisten Menschen werden im Alter zunehmend vergesslicher, verlegen immer wieder einmal den Schlüsselbund oder erinnern sich nicht mehr an den Namen des neuen Nachbarn. mehr
Erbliche Formen der Alzheimer-Krankheit sind sehr selten. Nur bei ein bis zwei von 100 Alzheimer-Patienten ist die Erkrankung erblich bedingt. Sie tragen in ihrem Erbgut Mutationen in einem von drei Genen: Präsenilin1, Präsenilin 2 oder im Gen für das Amyloid-Vorläufer-Molekül. mehr
Bildgebende Untersuchungen dienen in der Demenzdiagnostik weniger dem Aufdecken der Erkrankung, sondern dazu, behandelbare Ursachen einer Demenz zu finden und verschiedene Demenzformen voneinander zu unterscheiden. mehr
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Demenz und Alzheimer häufig gleichbedeutend verwendet. Doch es gibt Unterschiede. Demenz ist ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von Symptomen wie zum Beispiel Vergesslichkeit, Desorientierung oder Denkstörungen. Die Alzheimer-Krankheit (kurz oft "Alzheimer" genannt) ist dagegen eine eigenständige Erkrankung - und eine von nahezu 100 Ursachen, die Demenzen haben können. Die Abklärung der genauen Ursache einer Demenz kann auch für die Therapie von großer Bedeutung sein. mehr
Vaskuläre Demenzen sind nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform. Sie werden von schweren Durchblutungsstörungen im Gehirn ausgelöst, wie sie beispielsweise bei Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder Schlaganfällen auftreten. Die Blutgefäße im Gehirn können die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen, wodurch die Zellen absterben. mehr
Bei manchen Demenzformen ist der geistige Verfall die Folge einer anderen organischen Erkrankung, einer Gehirnverletzung oder eines Hirntumors. Man bezeichnet sie deshalb als sekundäre Demenzen. Grunderkrankungen, die im fortgeschrittenen Stadium zu Demenz führen können, sind beispielsweise die Parkinson-Krankheit, AIDS oder Stoffwechselerkrankungen. mehr
Digitale Gedächtnistrainer sind derzeit hoch im Kurs, viele Senioren setzen auch auf Kreuzworträtsel, um dem Auftreten einer Alzheimer-Demenz vorzubeugen. Doch nach Ansicht von Wissenschaftlern hilft es in diesem Zusammenhang weniger, nur bestimmte Bereiche des Gehirns zu trainieren, als vielmehr Körper und Geist als ganzes. mehr
Laut Statistik erkrankt jeder 20. Mensch an einer Alzheimer-Demenz. Allerdings besiegelt eine solche Statistik kein unausweichliches Schicksal. Denn Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Änderungen der Ernährungsgewohnheiten einen Beitrag zur Reduzierung des Krankheitsrisikos leisten können. mehr
Demenz-Patienten und ihre Angehörige beschäftigt neben der Frage, wie sie am besten mit der Erkrankung umgehen, auch die Befürchtung, das Familienangehörige selbst an Alzheimer erkranken könnten. mehr
Als besonders vielversprechend in der Demenz-Prävention gilt unter Medizinern sportliche Aktivität. In einer Studie der Universität Münster wurde deshalb untersucht, welchen Einfluss welche Sportart auf die die Gedächtnisleistung hat. mehr
Verschiedene Untersuchungen haben in der Vergangenheit darauf hin gedeutet, dass eine verringerte Kalorienzufuhr förderlich für die Gehirnfunktion sein könnte. Um herauszufinden, ob an dieser Vermutung wirklich etwas dran ist, führten Prof. Veronica Witte und ihre Kollegen von der Universität Münster eine Studie mit gesunden Teilnehmern im Alter von 50 bis 80 Jahren durch. mehr
Ausreichende körperliche Aktivität und bestimmte Aspekte der Ernährung können neuen Studien zufolge viel für die Prävention einer nachlassenden Gehirnleistung im Alter tun. Wenn sich mit zunehmendem Alter dennoch vermehrt Symptome wie Gedächtnislücken oder andere kognitive Probleme zeigen, gilt es frühzeitig zum Arzt zu gehen, um eine beginnende Demenz zu erkennen und schnell zu behandeln. mehr
Bei den meisten älteren Menschen lässt im Alter der Appetit nach, sie essen weniger als früher. Probleme entstehen dadurch nicht, da beim Älterwerden auch der Energiebedarf des Körpers sinkt. Wer einen demenzkranken Angehörigen pflegt, sollte den Aspekt Ernährung dennoch im Auge behalten, denn Patienten mit Demenz können einen erstaunlich hohen Energieverbrauch haben. mehr
Demenzkranke können von der Situation am Essenstisch leicht überfordert sein. Es ist deshalb wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, die dem Kranken hilft, sich wohl zu fühlen und den Überblick zu behalten. mehr
Schluckbeschwerden, Begleiterkrankungen, Medikamente - wenn der demenzkranke Angehörige trotz Lieblingsgerichten, viel Geduld und hübsch gedecktem Tisch nicht mehr genug essen kann und will, muss der Kalorienbedarf trickreich anders gedeckt werden. mehr
Im Juli haben sich in Wien gut 3000 Wissenschaftler zur weltweit führenden Konferenz im Bereich Demenz-Forschung getroffen, um über die neuesten Ergebnisse der auf Hochtouren laufenden Alzheimer-Forschung zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Kongresses standen sowohl Diagnose und Früherkennung der Krankheit als auch Neuigkeiten aus dem Bereich Therapie. mehr
Der schrittweise Verlust sprachlicher und kommunikativer Fähigkeiten ist ein frühes Zeichen der Alzheimer-Krankheit. Eine frühzeitige medikamentöse Behandlung kann neuen Studienergebnissen zufolge jedoch Sprachstörungen bei Patienten mit Alzheimer mildern, so dass sie länger und aktiver am täglichen Miteinander teilhaben können. mehr
Alltägliche Fähigkeiten, die für gesunde Menschen ganz selbstverständlich sind, wie sich selbst zu waschen oder anzuziehen, gehen bei Patienten mit Alzheimer-Demenz zunehmend verloren. mehr
Die schönste Zeit des Jahres steht unmittelbar bevor: der Sommerurlaub. Auch für Patienten mit Alzheimer und deren pflegende Angehörige kann dies eine großartige Gelegenheit sein, sich vom Alltagsstress zu erholen. Besonders für Pflegende ist ein Urlaub eine Atempause, um neue Kraft für den oft anstrengenden Pflegealltag zu tanken. mehr
Eine Reihe von Reha- und Memory-Kliniken bieten gemeinsame Aufenthalte für Demenz-Patienten und ihre Angehörigen an. Optimal aufeinander abgestimmte Maßnahmen zielen dort darauf ab, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und den Patienten sowie den Angehörigen gut vorbereitet wieder in den Alltag zu entlassen. mehr
Spezielle betreute Urlaubsangebote für Demenz-Patienten und deren pflegende Angehörige gibt es inzwischen in recht großer Zahl, so dass für die meisten Urlaubswünsche sicher das richtig dabei ist. mehr
Mit steigender Lebenserwartung wünschen sich die Menschen, bis ins hohe Alter geistig fit und selbstständig zu bleiben. Und so versprechen immer mehr kommerzielle Anbieter, die geistigen Fähigkeiten im Alter durch Hirntraining zu erhalten. Wissenschaftlich abgesichert sind diese Versprechen jedoch in den seltensten Fällen. mehr
Auf dem Markt tummeln sich unterschiedlichste computergestützte Trainingsprogramme und Denkspiele. Diese verbessern meist tatsächlich die Fertigkeiten, die sie trainieren, erklären die Wissenschaftler. Sie haben jedoch keine positive Wirkung auf allgemeine geistige Fähigkeiten oder Leistungen in Alltagssituationen. mehr
Wer im Alter etwas für seine geistige Fitness tun möchte, muss dafür gar kein Geld für Hirnjogging-Produkte ausgeben, erklären die Wissenschaftler auf dem Expertentreffen. Lernen rege grundsätzlich das Gehirn an und steigere das Kompetenzerleben, ein bestimmtes Programm brauche es dafür nicht. mehr
An der auf www.alzheimerinfo.de durchgeführten Umfrage haben fast 600 Personen teilgenommen. mehr
An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige einige Bücher zum Thema Alzheimer-Demenz vorstellen, die sich an Menschen frisch nach der Diagnose ebenso wie an "Erfahrene", die schon länger mit der Krankheit leben, richten. mehr
Vielen Kindern und Jugendlichen fällt es besonders schwer, zu begreifen, weshalb die Oma oder der Opa sich plötzlich so stark verändern. Hier helfen einfühlsame Bücher, die erklären, was bei Alzheimer passiert. mehr
Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde - kurz DGPPN-Kongress genannt - stand ein Thema wieder ganz oben auf dem Programm: die Behandlung der Alzheimer-Demenz. mehr
Das Immunsystem des Menschen ist in der Lage, Bakterien, Viren, Parasiten und giftige Schadstoffe zu bekämpfen und zu beseitigen. Wichtig ist nur: Das Immunsystem muss die Krankheitserreger und Schadstoffe als körperfremd erkennen. mehr
Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut in Dresden ist es nun Anfang dieses Jahres gelungen, das Enzym ß-Sekretase zu hemmen, das mit für die Entstehung der Alzheimer-Plaques aus dem Beta-Amyloid-Protein verantwortlich ist. mehr
Miteinander zu sprechen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Zusammenlebens von Menschen. Doch im Verlauf der Alzheimer-Demenz fällt es den Patienten immer schwerer, Sprache richtig zu gebrauchen und zu verstehen, was andere Menschen sagen. mehr
Im Gespräch mit Alzheimer-Patienten gilt es einige Hinweise zu beachten. Dann können besonders Patienten mit leichter oder mittelschwerer Alzheimer-Demenz noch lange am normalen Familienleben teilnehmen. mehr
Wenn es dem Patienten mit fortschreitender Erkrankung nicht mehr möglich ist, verbal – also mit Worten – zu kommunizieren, ist es oft hilfreich, Körpersprache und Körperkontakt einzusetzen. mehr
Am 21. September findet der Weltalzheimertag 2008 statt. Motto des diesjährigen Weltalzheimertages ist: Aktiv für Demenzkranke. Zahlreiche Aktivitäten sind geplant. mehr
Zu den schmerzhaftesten Erlebnissen, die Angehörige von Demenzkranken verarbeiten müssen, zählen die Momente, in denen die Patienten Partner oder Kinder nicht mehr erkennen. mehr
Experten prognostizieren einen deutlichen Anstieg der Demenzerkrankungen und damit der Ausgaben für ihre Versorgung und Pflege. Die Bundesregierung unterstützt mit dem Leuchtturmprojekt "Demenz" wichtige Demenzforschungsprojekte. mehr
Orientierungslosigkeit gehört zu den häufigen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung. mehr
Schon mit einfachsten Maßnahmen und etwas Verständnis der typischen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung kann die vertraute Wohnung so gestaltet werden, dass Unfällen vorgebeugt wird und der Erkrankte sich so gut wie möglich selbst zurecht findet. mehr
Manche Maßnahmen, die eine Wohnung „Alzheimer-freundlicher“ machen, erfordern kleinere Umbauten. mehr
Zur Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen inzwischen gut wirksame Medikamente zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Alltagskompetenz der Patienten verbessern können. mehr
Menschen mit Alzheimer-Demenz entwickeln im Verlauf der Erkrankung häufig Schluckstörungen. Sie vergessen, wie man schluckt oder können die entsprechenden Muskeln nicht mehr richtig koordinieren. mehr
Wenn dem Patienten die Einnahme seiner Tabletten schwer fällt, greifen pflegende Angehörige gerne auf den ein oder anderen hilfreichen Trick zurück. mehr
Noch immer ist die Krankheit Demenz mit zahlreichen gesellschaftlichen Tabus belastet. Insbesondere Themen wie Inkontinenz, Mangelernährung oder chronische Schmerzen bei älteren, dementen Menschen werden nur ungern angesprochen. mehr
Die meisten älteren Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Dies gelte in gleichem Maß für Demenzpatienten, berichtete Prof. Roland Hardt in seinem Vortrag unter dem aussagekräftigen Titel „Demenz ist kein Analgetikum (Betäubungsmittel)“. mehr
Viele Demenz-Patienten verlieren im Laufe ihrer Krankheit an Gewicht, sind von Mangelernährung und Austrocknung bedroht. mehr
Interview mit Frau Dr. Hartmann, Apothekerin: Begleiterkrankung Inkontinenz bei Demenzpatienten. mehr
Von der Alzheimer-Krankheit ist nie nur der Patient selbst betroffen. Die Betreuung des demenzkranken Angehörigen kann körperlich und psychisch sehr anstrengend sein, da sie in Deutschland zumeist von einem einzelnen Familienmitglied geleistet wird. mehr
Angehörige pflegebedürftiger Menschen brauchen auch freie Zeit, in der sie sich um eigene Bedürfnisse kümmern und neue Kraft sammeln können. mehr
Die meisten Entlastungsangebote, besonders wenn sie von professionellen Diensten und Einrichtungen angeboten werden, kosten Geld. Finanzielle Unterstützung erhalten Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt. mehr
Herr Wolfgang Schneider, Vorsitzender der Alzheimer-Selbsthilfe Köln-Weiden, beschreibt anschaulich im Interview mit der Alzheimerinfo-Redaktion, welche Entlastungsangebote für Angehörige zur Verfügung stehen. mehr
Vor kurzem stellte eine große Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach fest: Im Fall der Fälle möchten die Deutschen am liebsten von ihren Familienangehörigen gepflegt werden - und dies bevorzugt so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden. mehr
Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen in "fremde" Hände gibt, möchte sicherstellen, dass es auch "gute" Hände sind. Doch die Auswahl eines guten Pflegeheims speziell für Demenzkranke ist gar nicht so einfach. mehr
Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgt, hat Anspruch auf finanzielle Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mit einem Antragformular, dass Sie bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse erhalten, können Sie Leistungen beantragen. Beigelegt werden sollte ein Attest des Hausarztes über die Art der Einschränkungen des Pflegebedürftigen. mehr
Welche Optionen Alzheimer-Patienten zur Verfügung stehen, war auch ein wichtiges Thema auf dem 11. Kongress der European Federation of Neurological Sciences. Forscher stellten dort ihre Studienergebnisse zu den derzeit erfolgversprechendsten Wirkstoffen in der Alzheimer-Therapie vor. mehr
Zwei Arzneimittelgruppen stehen zur Behandlung der Alzheimer-Demenz zur Verfügung. In der einen Gruppe, den N-Methyl-D-Aspartat-Antagonisten gibt es derzeit nur einen Wirkstoff: Memantine. mehr
Forscher suchen fieberhaft nach neuen Früherkennungsverfahren für die Alzheimer-Krankheit. Am besten geeignet wären einfach durchzuführende Blut- oder Urintests, die Aufschluss über eine Erkrankung geben. Im März gab ein französisches Unternehmen bekannt,..... mehr
In diesem Jahr sollen vor allem junge Menschen angesprochen werden. Ziel ist es, junge und alte Menschen zusammenzubringen. mehr
Nur in 50 Prozent aller Demenzfälle nehmen die Angehörigen die Erkrankung wahr, ärztliche Diagnoseverfahren werden gar nur in 25 Prozent aller Fälle eingeleitet. mehr
Oft scheuen Betroffene den Arzt wegen „psychischer Probleme“ aufzusuchen, obwohl sie ansonsten Vorsorgeuntersuchungen ganz selbstverständlich wahrnehmen. mehr
Im Gespräch mit der Redaktion von Alzheimerinfo beschreibt Frau Zander-Schneider, wie wichtig eine frühzeitig Diagnose ist. mehr
Wenn der Großvater oder die Ehefrau im fortgeschrittenen Alter an Alzheimer-Demenz erkrankt, bedeutet dies nicht nur für den Patienten einen gravierenden Einschnitt ins Leben. Ehepartner, Kinder und Enkel müssen zunehmend Verantwortung für das vormals selbstständige Familienmitglied übernehmen. mehr
Die tägliche Pflege und Betreuung eines an Demenz erkrankten Menschen ist nicht selten eine Herausforderung. Dennoch können Sie viel tun, um sich und dem Betroffenen die gemeinsame Zeit einfacher, angenehmer und lebenswerter zu gestalten. mehr
Die Familie managen, den Haushalt schmeißen, den Großvater versorgen – das kann zeitraubend und nervenaufreibend sein. Da fällt es pflegenden Angehörigen schon mal schwer, noch die Zeit oder Lust aufzubringen, regelmäßig die Treffen einer Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Wenn es Ihnen ähnlich ergeht, gibt es auch Alternativen. mehr
letzte Änderung 07. Mai 2013, 11:48 Uhr
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Stand: 21-May-2013, 02:48 AM
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