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Schluckstörungen erhöhen nicht nur das Risiko für eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung nach Einatmung von Nahrungsbestandteilen), sie können auch dazu beitragen, dass Demenzkranke zu wenig Nahrung aufnehmen und stark an Gewicht abnehmen.
Wenn bei Demenzkranken Probleme mit der Nahrungsaufnahme auftreten, sollte deshalb immer beim Arzt abgeklärt werden, ob der Betroffene vielleicht Schwierigkeiten beim Schlucken der Speisen hat.
Andere Beschwerden, die zu Problemen bei der Nahrungsaufnahme beitragen und nach einem Besuch beim behandelnden Arzt verlangen, sind Magen-Darm-Störungen, zum Beispiel Verstopfung und Bauchschmerzen.
Neben der ärztlichen Behandlung können auch einige Maßnahmen zuhause zu einer gesunden Verdauung beitragen, etwa regelmäßige Bewegung (z.B. Spazierengehen, Dinge selber holen lassen, vielleicht leichte Gymnastik) ebenso wie genügende Flüssigkeitszufuhr (vor allem Wasser) und ausreichend Ballaststoffe in der Ernährung.
Informationen rund um Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen der Neurologischen Klinik des Evangelischen Krankenhauses Hattingen
www.schluckstoerung-dysphagie.de
letzte Änderung 09. Mai 2012, 14:23 Uhr
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Stand: 17-May-2012, 03:13 AM
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