Therapie mit Tieren hilft, Demenz im Zaum zu halten

Frankfurt am Main, 10.08.2005

BREMEN (MedCon) – Der vierbeinige Freund, das Kuscheln mit Hund oder Katze, ist auch als therapeutisches Mittel bei diversen, vor allem psychischen Erkrankungen von Nutzen, das haben Studien schon öfter nachgewiesen. Jetzt kommt die Nachricht, dass die tiergestützte Therapie zu den erfolgreichsten milieutherapeutischen Maßnahmen gehört, die die Versorgungs- und Lebensqualität für Demenzerkrankte verbessern helfen. Das ist ein Forschungsergebnis von Dr. Albert Wettstein, Co-Leiter des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich.

Er untersuchte anhand von Praxiserfahrungsberichten an über 700 Patienten den Einsatz von unterschiedlichen Therapieansätzen in verschiedenen betreuenden Einrichtungen. Im Rahmen dieser Erhebung wurde festgestellt, dass bereits der bloße Besuch mit Hunden oder kleineren Streicheltieren eine positive beruhigende Wirkung auf die Demenzerkrankten hatte.

Daneben haben sich – laut Wettstein – weiter bewährt:

Weitere Informationen zum Thema Tiere in der Therapie finden Sie unter www.ivh-online.de.

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Stand: 20-Nov-2017, 04:54 AM
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