Als bei meiner 69-jährigen Mutter vor 2 Jahren Alzheimer diagnostiziert wurde, dachte ich ich sei in einem Horror-Film.
Mein Freund ist 59 Jahre alt und ich 39. Diagnostiziert wurde Alzheimer im Spätsommer 2008, nachdem mein Freund wegen Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen zum Neurologen gegangen war.
Nach einem Krankenhausaufenthalt wegen einer Herzerkrankung kam "unsere" Oma nicht mehr wieder (im Sinne von: Sie hat sich sehr verändert).
Ich konnte es nicht glauben, meine Oma, die immer alles für mich getan hat, bei der ich groß wurde und bei der ich mit meinem Opa die schönsten Stunden meines Lebens verbrachte, die immer sagte: "Kopf hoch - irgendwie geht das Leben weiter!", die immer ein Ohr für mich hatte und mir bei allem geholfen hat, ist nicht mehr da!
Bei meiner Mutter fing es ganz langsam an, schleichend mit Vergessen, Verlegen, teilweise Agressionen und Diebstahlsbeschuldigungen. Diese Anfangszeit war sehr schlimm!
Meine Mutter reagierte auf seinen Tod ungewöhnlich emotionslos, obwohl sie eine über fünfzigjährige gute Ehe führten. Auch ihre Vergesslichkeit nahm zu.
Ich weiß, dass es nicht gewollt sein kann, dass eine Krankheit zwei Menschen zerstört. Aber mein Herz hat das noch nicht begriffen.
Wir wollen noch einige Urlaube gemeinsam verbringen.
Ich habe meine Mutter jetzt zu mir geholt und werde künftig eine Freistellung in Anspruch nehmen.
Ich habe ständig ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Mutter in fremde Hände gegeben habe. Am liebsten hätte ich sie zu Hause und wüsste genau, dass es ihr gut geht.
Mein Mann war schon seit 2 Jahren wegen seiner Vergesslichkeit beim Neurologen in Behandlung. Mir hat er nie etwas davon erzählt.
Um mit der Krankheit besser umzugehen, redet Y. W. oft mit ihrer Freundin, die sie aber oft nicht versteht. Was sie denkt und fühlt, fasst Y. in Worte.
Bei einem Krankenhausaufenthalt vor ca. 3 Jahren wurde bei meiner damals 81jöhrigen Mutter die Diagnose Alzheimer Demenz gestellt. Bis dahin lebte sie allein.
Ich heiße Dino und bin junge 22 Jahre alt und arbeite als Altenpfleger auf einem Wohnbereich mit 15 demenzerkrankten Menschen.
Ich bin zwar keine Angehörige, versuche mich aber immer zu informieren und lese regelmäßig Ihre Seite.
Frau C. wurde zunächst zur Kurzzeitpflege ins Heim gebracht ...
Durch die auftretenden Merkstörungen, räumlichen Orientierungsschwierigkeiten in fremder Umgebung und Wortfindungsstörungen haben wir festgestellt, dass eine Alzheimer-Krankheit vorliegt.
Durch einen Schlaganfall wurde bei meinem Vater (65) Alzheimer ausgelöst.
Ich pflege meine Mutter selbst, seit vor 2 Jahren eine Demenz diagnostiziert wurde, zu Hause.
Seit über 20 Jahren bin ich als Reiseleiterin unterwegs, um interessierte Menschen auf das Schöne und Entdeckenswerte unserer Erde hinzuweisen und es ihnen zu erklären.
Diese Erfahrung musste ich auch machen. Obwohl ich Arzthelferin bin, musste ich erst mal lernen und lerne immer noch.
Mein Vater öffnet sich viel mehr. Er äußert Unwohlsein, Schmerzen, Freude, Trauer und ist viel menschlicher geworden.
Gemerkt habe ich es bei meinem Mann , als er 53 Jahre alt war. Er vergaß soviel, was ich erst mit Wut und Unverständnis hinnahm.
Es fing 1993 mit Depressionen an.
Vor zwei Jahren ist meine Mutter im Alter von 81 Jahren an der Alzheimer-Krankheit erkrankt. Schon sehr früh fiel mir auf, dass sich etwas verändert hatte.
Meine Ehefrau (62) leidet an Demenz. Nach dem Eingriff an ihrem Herzen 2002 war etwas anders an ihr.
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Letzte Änderung: 16.03.2010, 12:37 Uhr
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Stand: 16.03.2010, 12:37 Uhr
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