Archiv: Monatsspecial – alzheimerinfo.de

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Vielfältige ambulante Hilfsangebote ermöglichen es Menschen mit beginnender Demenz, weitgehend selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Lassen die körperlichen oder geistigen Kräfte der Betroffenen jedoch nach oder kann die Wohnung nicht an den zunehmenden Pflegebedarf angepasst werden, ist der Umzug in ein Pflegeheim oft unumgänglich. mehr

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Die Suche nach dem richtigen Heim

Die Zahl der Pflegeheime in Deutschland beträgt derzeit mehr als Zehntausend und es werden ständig mehr. Dazu kommen noch Angebote anderer Wohnformen. Doch nicht jede Einrichtung für Senioren ist auch für die Betreuung von Demenzpatienten geeignet, und nicht jedes Heim erfüllt die persönlichen Ansprüche, so dass die große Zahl an Einrichtungen zwar die Chance erhöht, das richtige Heim zu finden, andererseits aber auch die Suche erschwert. mehr

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Der Pflege-TÜV auf dem Prüfstand

Sie sollten Angehörigen und Pflegebedürftigen Hilfestellung bei der Wahl eines passenden Pflegeheimes sein, doch die Ende 2009 eingeführten Pflegenoten gerieten schnell in die Kritik: Seit Anfang des Jahres 2014 gelten für die Vergabe der Pflegenoten für Heime nun schärfere Regeln. mehr

  • Hilfe bei Alzheimer-Demenz

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Anfang dieses Jahres trat das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) in Kraft, das pflegebedürftigen Menschen bessere und umfangreichere Leistungen sichern sollte. mehr

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Krankenkasse oder Pflegeversicherung – Wer bezahlt was?

Den besseren Leistungen für Demenz-Patienten durch das Pflege-Neuausrichtungsgesetz zum Trotz ist es für viele Betroffene und deren Angehörige schwer, den Überblick zu behalten, welche Leistungen von welchem Kostenträger – gesetzliche Krankenkasse oder Pflegeversicherung – übernommen wird. mehr

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Hilfe zur Pflege: Wenn das Geld nicht reicht

Bei Fortschreiten der Demenz kann der Pflegebedarf so groß werden, dass ein Umzug der Betroffenen ins Heim oder eine Betreuung rund um die Uhr notwendig werden – mit der entsprechenden finanziellen Belastung. mehr

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Eine im Juli dieses Jahres veröffentlichte Studie aus Schweden besagt, dass die Neunzigjährigen von heute dieses Alter mit einer höheren geistigen Leistungsfähigkeit als je zuvor erreichen. Gleichzeitig prognostizieren Experten aber, dass es in der Bevölkerungsgruppe der über 65-Jährigen alle fünf Jahre zu einer Verdopplung der Alzheimer-Erkrankungen kommt. mehr

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Alzheimer-Schutz mit Genuss

Mediterrane Kost mit viel Obst und Gemüse, Fisch und Olivenöl gilt als essbarer Schutzschild gegen die Alzheimer-Demenz. Doch auch der Schweinebraten am Sonntag ist nicht tabu, denn es gilt eher die Regel: Alles in Maßen und mit Freude am Essen. mehr

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Mit viel Bewegung geistige Balance halten

Körperliche Fitness ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen Demenz. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die im Frühjahr dieses Jahres in den „Annals of Internal Medicine“ erscheinen ist. Doch nicht nur auf neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz soll die Wunderwaffe Bewegung positiv einwirken. mehr

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Neue Erkenntnisse zur Erkrankung und Behandlung von Alzheimer-Demenz wurden aktuell vorgestellt und diskutiert von mehr als 5000 Wissenschaftlern aus 66 Ländern beim weltgrößten Alzheimer-Kongress (AAIC 2013). mehr

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Kein Nutzen durch Demenz-Screenings

Ein breit angelegtes Demenzscreening, bei dem große Teile der älteren Bevölkerung routinemäßig auf Anzeichen einer Alzheimer-Demenz getestet werden, hat keinen Einfluss auf die geistige, psychische und körperliche Gesundheit des Einzelnen. mehr

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Alzheimer-Tests im Internet sind unzuverlässig

Im Internet kostenlos zugängliche Alzheimer-Tests sind wissenschaftlich nicht fundiert, unzuverlässig und ethisch bedenklich. mehr

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Aufgrund des demografischen Wandels wird der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft künftig deutlich zunehmen. Damit gewinnt auch die Prävention altersbedingter Krankheiten immer mehr an Bedeutung: Es gilt, einen möglichst guten Gesundheitszustand möglichst lange aufrechtzuerhalten. mehr

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Hilfe aus der Wand

Die meisten älteren Menschen wollen so lange wie möglich zu Hause wohnen. Lässt das Gedächtnis allerdings nach, kommt es immer wieder zu Problemen: Die Brille oder das Portemonnaie sind nicht mehr auffindbar und beim Einkaufen hängt der Haustürschlüssel daheim am Schlüsselbrett. mehr

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Ein Roboter zum Kuscheln

Vor einigen Jahren waren Tamagotchis bei kleinen Mädchen sehr beliebt. Das elektronische Spielzeug musste regelmäßig gefüttert und umsorgt werden, sonst „starben“ sie. Ein ähnliches Prinzip kommt heute auch in der Betreuung schwer demenzkranker Menschen zum Einsatz: der Robben-Roboter Paro… mehr

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Eine Stunde Tanzen pro Woche macht Senioren fit und steigert ihre Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit. Das haben Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum herausgefunden, die sogar ein Tanzprogramm speziell für Senioren entwickelt haben. mehr

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Wenn Georg Stallnig montags um 14.30 Uhr im Saal seiner Tanzschule die Musik aufdreht, beginnen viele Augen zu leuchten und Füße zu wippen. Füße, die sich sonst nur zaghaft fortbewegen. mehr

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Tanzen gilt als eine der ältesten Formen menschlicher Ausdruckskraft, wobei damit nicht nur die klassischen Standardtänze oder Balletttanz gemeint ist. mehr

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Rund 22 Millionen Katzen, Hunde, Vögel, Fische und Kleintiere leben in Deutschland. In jedem dritten deutschen Haushalt sind sie Begleiter, Alltagshelfer und Ansprechpartner. mehr

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Während bei Demenzerkrankten die Gedächtnisleistung und die Kontrolle über ihr Verhalten immer mehr abnehmen, bleiben ihre elementaren Bedürfnisse nach Zuwendung, Beschäftigung, Trost und Anerkennung weiterhin erhalten. mehr

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Den meisten Menschen sind Hunde, Pferde oder auch Delfine als Therapiehelfer oder Assistenten (z. B. als Blindenführhund) bekannt. mehr

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Was sich aufgrund des sperrigen Namens zuerst nach mehr Bürokratie anhört, bedeutet in der Realität, dass vor allem Patienten mit Demenz eine bessere und umfangreichere Pflege erhalten sollen. mehr

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Neue Wohnformen für alte Menschen

Möglichst lange in den eigenen vier Wänden und im gewohnten Umfeld zu leben, ist der Wunsch vieler pflegebedürftiger Menschen. mehr

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Mehr Entlastung für pflegende Angehörige

Das wichtigste Standbein in der Betreuung von Demenz-Betroffenen sind (und bleiben) die Angehörigen, schließlich werden 69 Prozent der pflegebedürftigen Menschen im häuslichen Umfeld betreut. mehr

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Den Alltag mit Demenz meistern und gestalten
Zu den für Angehörige und Betroffene schmerzlichsten Begleiterscheinungen der Alzheimer- Demenz ist der Verlust der Fähigkeit zu kommunizieren. Nach und nach ist es nicht mehr möglich, mit dem Partner oder Elternteil wie gewohnt Gespräche zu führen. mehr

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Aktiv bleiben mit alten und neuen Hobbys
Trotz zunehmender Aufklärung der Bevölkerung und einer steigenden Zahl Betroffener haftet der Alzheimer-Demenz immer noch ein Stigma an. Wer an Alzheimer-Demenz leidet, hat deshalb häufig Angst davor, dass Freunde oder Bekannte die Erkrankung entdecken. mehr

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Berufstätig bleiben trotz Alzheimer
Eine Demenzerkrankung tritt häufig erst im höheren Alter auf. Doch sie kann auch Menschen treffen, die noch im Berufsleben stehen und vielleicht noch eine Familie zu versorgen haben. mehr

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Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung sind die größten Barrieren für Menschen mit Demenz und ihre Betreuer. So lautet das Fazit des aktuellen Welt-Alzheimer-Berichts, der von Alzheimer’s Disease International (ADI) veröffentlicht wurde, einem internationalen Zusammenschluss von 78 nationalen Alzheimer-Verbänden. mehr

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Welt-Alzheimer-Bericht 2012: Ergebnisse zeigen viel Handlungsbedarf

Für den Welt-Alzheimer-Bericht 2012 hat Alzheimer’s Disease International (ADI) 2500 Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige aus mehr als 50 Ländern befragt. Knapp die Hälfte der Befragten mit Demenz litt an der Alzheimer-Krankheit. mehr

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Empfehlungen zur Bekämpfung der Stigmatisierung von Demenzkranken

Die Stigmatisierung von Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen behindert die Lösung von mit Alzheimer und anderen Demenzen verbundenen Problemen, etwa die niedrigen Diagnoseraten und die zu geringe Nutzung spezieller Angebote für Menschen, die von Demenz betroffen sind. mehr

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Was wir essen und vor allem auch wie viel, nimmt Einfluss auf unser Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln. Aktuelle Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Demenzrisiko waren ein wichtiges Thema beim diesjährigen Kongress der American Academy of Neurology, dem größten internationalen Kongress der Neurologie. mehr

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Ausreichend guter Schlaf und körperliche Aktivität schützen das Gedächtnis

Wie viel und wie gut wir nachts schlafen, kann beeinflussen, wie gut unser Gedächtnis im Alter sein wird. „Schlafstörungen scheinen zur Entstehung von Amyloid-Plaques – charakteristische Merkmale der Alzheimer-Krankheit – beizutragen“, sagte Dr. Yo-ElJu. mehr

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Stress und Kummer können Demenzentstehung fördern

Warum bekommen eigentlich einige Menschen Alzheimer und andere nicht? Eine Reihe von Risikofaktoren ist zwar bekannt – etwa fortgeschrittenes Alter, Bluthochdruck, Diabetes oder ein körperlich und geistig inaktiver Lebensstil –, über den ultimativen Auslöser der Krankheit herrscht jedoch noch Unklarheit. mehr

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Das Nachlassen alltäglicher Fertigkeiten und zunehmende Orientierungsstörungen sind für eine Demenzerkrankung charakteristisch. Von einer demenzgerechten Umgestaltung der Wohnung können Betroffene und pflegende Angehörige gleichermaßen profitieren. mehr

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Bad und Küche bedarfsgerecht gestalten

Lebt ein Demenzkranker mit im Haus, machen sich Angehörige oft Sorgen um mögliche Überschwemmungen. Doch zur Verhinderung von Wasserschäden können die Absperrventile so eingestellt werden, dass der Überlaufschutz im Waschbecken und in der Badewanne das Wasser abfließen lässt. Aqua-Stopp-Systeme, Füllstandsmelder für die Badewanne und Nässesensoren können ebenfalls vor überlaufendem Wasser schützen. mehr

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Weglaufen verhindern, Orientierung verbessern

Demenzkranke neigen häufig zum Weglaufen. Sie erkennen die Wohnung, in der sie leben, nicht mehr als ihr Zuhause und versuchen deshalb, sie zu verlassen – oft um „nach Hause“ zu gehen. mehr

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In Medizin, Politik und Pflege standen bislang vor allem die mit Demenz verbundenen Defizite im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Doch der Mensch ist nicht nur ein denkendes, sondern auch ein empfindendes, emotionales und soziales Wesen. mehr

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Lebensqualität bei Demenz hängt von guter Kommunikation ab

Am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg erforschen Psychologen und Pflegewissenschaftler die Lebensqualität von Menschen mit Demenz – und haben herausgefunden: Eine gelungene Kommunikation zwischen den Erkrankten und den pflegenden Angehörigen ist der Schlüssel zu einer guten Lebensqualität. mehr

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Die Erlebniswelt von Demenzkranken erschließt sich am anschaulichsten in ihren eigenen Äußerungen. Im Januar 2012 sprachen Demenzkranke in Stuttgart bei dem Kongress „VIELSTIMMIG! Aktiv und selbstbestimmt mit Demenz“ darüber, wie sie selbst ihre Erkrankung erleben. mehr

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In diesem Monat (April 2012) hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen mit Alzheimer’s Disease International (ADI) den Report „Dementia: a public health priority“ veröffentlicht. mehr

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Demenzprävention: Erste wichtige Erkenntnisse

Zukünftig wird sich die Zahl der Demenzkranken weltweit alle 20 Jahre verdoppeln, prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem Report „Dementia: a public health priority“. mehr

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Die Pflege von Demenzkranken ist vor allem Sache der Angehörigen, das ist laut WHO-Report in den meisten Ländern der Welt so. mehr

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Manche Zeichen des Alters, etwa graue Haare, lassen sich leicht verkraften und mit Würde tragen. Mehr Sorge bereiten uns schon die körperlichen Zipperlein. mehr

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Geistige Reserven fürs Alter anlegen

Experten unterscheiden zwischen „flüssiger“ und „kristallisierter“ Intelligenz und letztere gilt es beim Älterwerden zu nutzen. mehr

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Angesammeltes Wissen nutzen

Was man vorbeugend tun kann, um auch im höheren Alter geistig fit zu sein, erläutern Prof. Klaus Schmidtke und Paul Drum, die Ärztlichen Leiter des Zentrums für Altersmedizin am Ortenau-Klinikum in Offenburg im Interview. mehr

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Wenn Menschen mit Demenz nicht mehr alleine wohnen können, aber den Umzug in ein Pflegeheim scheuen, kann eine ambulant betreute Wohngemeinschaft eine echte Alternative sein. mehr

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Wie findet man eine gute Demenz-WG?

Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz gibt es inzwischen viele in Deutschland, insbesondere in den Großstädten ist die Auswahl groß. mehr

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Die Betreuung in einer Demenz-WG ist meist etwas teurer als die Unterbringung in einem Pflegeheim. mehr

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Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will bis Mitte 2012 die schon lange geplante Pflegereform umsetzen. mehr

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Bessere Leistungen für pflegebedürftige Demenzkranke

Ein wichtiges Ziel der Pflegereform ist es, die Leistungen individueller zu verteilen. Der Schwerpunkt soll auf Demenzkranken liegen, die bislang noch gar keine Leistungen bekommen. mehr

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Pflegende Angehörige und Familien entlasten

Neben besseren finanziellen Leistungen für die Demenzpflege ist ein weiteres wichtiges Ziel der Pflegereform, pflegende Angehörige im Alltag zu entlasten. mehr

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Richtig essen und trinken bei Demenz
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Die bekannte Redewendung gilt nicht nur für geistig gesunde Menschen, sondern im besonderen Maße auch für Menschen, die an Alzheimer-Demenz leiden. mehr

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Körperliche Beschwerden ärztlich abklären lassen
Schluckstörungen erhöhen nicht nur das Risiko für eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung nach Einatmung von Nahrungsbestandteilen), sie können auch dazu beitragen, dass Demenzkranke zu wenig Nahrung aufnehmen und stark an Gewicht abnehmen. mehr

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Letzter Ausweg künstliche Ernährung?
Wenn wiederholte Versuche, einen demenzkranken Angehörigen zum ausreichenden Essen und Trinken zu bewegen, scheitern und medizinische Gründe für die Nahrungsverweigerung vom Arzt ausgeschlossen wurden, kann eine Mangelernährung drohen. mehr

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Ein sicheres Gefühl für die Zukunft
Die Alzheimer-Demenz ist eine fortschreitende Erkrankung. In den späteren Krankheitsstadien sind die Betroffenen meist nicht mehr in der Lage, Entscheidungen zu treffen oder ihren Willen deutlich zu machen. Mit einer sorgsamen Planung für die Zukunft sollte deshalb frühzeitig begonnen werden. mehr

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Einfluss auf die eigene Betreuung nehmen
Hat ein Demenz-Patient keine Vorsorgevollmacht ausgestellt, wird im Bedarfsfall vom Betreuungsgericht ein Betreuer für den Erkrankten ernannt. Das ist in der Regel ein naher Angehöriger, kann aber auch ein neutraler Dritter sein. mehr

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Entscheidungen für den medizinischen Notfall
Für den Bereich medizinischer Behandlungen gibt es zusätzlich zu Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung die Patientenverfügung, um selbst zu bestimmen, wie man später medizinisch versorgt werden möchte. mehr

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Die Behandlung der Alzheimer-Demenz umfasst zum einen die Therapie mit Medikamenten, zum anderen psychosoziale Interventionen sowohl für die Betroffenen als auch die Angehörigen. mehr

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Welche Medikamente können helfen?

Zur medikamentösen Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen zwei Arzneimittelgruppen zur Verfügung: der nicht-kompetitive NMDA(N-Methyl-D-Aspartat)-Antagonist Memantine als alleiniger Vertreter seiner Gruppe und die Acetylcholinesterase-Hemmer. mehr

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Ergotherapie und Co.: Was sonst noch getan werden kann

Psychosoziale Interventionen werden zusätzlich zur medikamentösen Therapie als zentraler und notwendiger Bestandteil der Betreuung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen empfohlen. mehr

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Alzheimer-Patienten haben oft ganz andere Bedürfnisse als kognitiv gesunde Pflegebedürftige. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurden deshalb unterschiedlichste Pflegeansätze speziell für Alzheimer-Patienten entwickelt. mehr

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Erinnerungsarbeit macht wach und aktiv

Die Altersforschung zeigt, dass Menschen mit Alzheimer-Demenz sich nur begrenzte Zeit konzentrieren können. Deshalb wurde Anfang der 90er Jahre die Zehn-Minuten-Aktivierung entwickelt. mehr

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Validation: Die Gefühlswelt des Patienten ernst nehmen

Validation (aus dem Englischen: validate = für gültig erklären) ist eine Gesprächstechnik, die von der amerikanischen Sozialarbeiterin Naomi Feil entwickelt wurde. mehr

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Stress erhöht das Demenzrisiko! Zigarettenrauch fördert Alzheimer! Walnüsse schützen vor Demenz? mehr

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Das Demenzrisiko senken – überprüfte Strategien

Viele Menschen möchten wissen, wie sie aktiv dazu beitragen können, einer Demenzerkrankung im Alter vorzubeugen. Tatsächlich gibt es Dinge, die jeder Einzelne tun kann, um sein Risiko zu senken. mehr

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Diabetes und Bluthochdruck behandeln lassen

Viele Risikofaktoren für die Demenzerkrankung können von jedem selbst positiv beeinflusst werden – eine gesündere Ernährung, mehr Bewegung, geistige Aktivität. mehr

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Deutschland schrumpft und altert: Auf der einen Seite steigt die Lebenserwartung, die Menschen werden immer älter, auf der anderen Seite werden immer weniger Kinder geboren, es rücken also kaum junge Menschen nach. mehr

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Mit Demenz in der Pflegeversicherung

Fast alle Patienten mit Demenz werden irgendwann pflegebedürftig. Insbesondere in der ersten Zeit der Pflegebedürftigkeit übernehmen meist Angehörige, beispielweise die Ehefrau oder die Kinder, diese Aufgabe. mehr

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Pflegereform 2011: Mehr Hilfe für Demenzkranke

Nach der im Januar in Kraft getretenen Gesundheitsreform will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler in diesem Jahr auch noch die Pflegeversicherung reformieren. mehr

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Wer zuhause einen demenzkranken Angehörigen pflegt, dem stellt sich irgendwann auch die Frage, wie er den Betroffenen trotz eingeschränktem körperlichem und geistigem Leistungsvermögen Möglichkeiten der Beschäftigung bieten kann. mehr

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Bewegung hält gesund und glücklich

Körperliche Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, hebt die Stimmung und verbessert die Mobilität – das gilt für Demenzkranke ebenso wie für Gesunde. Solange die Senioren noch gut laufen können, sind Spaziergänge eine gute Möglichkeit. mehr

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Gehirn und Gedächtnis spielerisch anregen

Regelmäßiges Gedächtnistraining kann die geistige Leistungsfähigkeit von gesunden älteren Menschen erhalten oder steigern. Demenzkranke sind damit jedoch meist überfordert. Für sie sind spielerische Anregungen durch Gespräche, Fotos und speziell für Demenzkranke entwickelte Aktivierungen besser geeignet. mehr

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Die Pflege eines demenzkranken Angehörigen ist eine große Belastung, der auf Dauer niemand ohne geeignete Unterstützung und Entlastung standhalten kann. mehr

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Die Finanzierung der Pflege

Die meisten Pflege- und Betreuungsangebote für pflegebedürftige Demenzkranke kosten Geld. Finanzielle Unterstützung können Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt erhalten. mehr

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Selbsthilfe: Nicht alleine bleiben mit der Belastung

Fast 1000 Angehörigen-Selbsthilfegruppen zur Alzheimer-Erkrankung gibt es inzwischen in Deutschland. Hier finden Angehörige eines demenzkranken FamilienmitgliedsUnterstützung, Rat und Möglichkeiten für Erfahrungsaustausch. mehr

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Eine Behandlung der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung ist heute zwar noch nicht möglich, eine geschickte Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapieverfahren kann den Betroffenen und Angehörigen das Leben mit der Krankheit jedoch erleichtern. mehr

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Frühe Anzeichen einer Alzheimer-Demenz

Das Altern wird heute anders gesehen als noch vor einigen Jahrzehnten. Damals sah man zunehmende Vergesslichkeit als einen unvermeidlichen Teil des Alterungsprozesses an. mehr

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Therapie – was ist heute schon möglich?

Eine Behandlung der Ursachen der Alzheimer-Erkrankung ist heute zwar noch nicht möglich, eine geschickte Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapieverfahren kann den Betroffenen und Angehörigen das Leben mit der Krankheit jedoch erleichtern. mehr

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Alzheimer Demenz ist eine Erkrankung, die das Leben der Patienten und der gesamten Familie erheblich belastet. mehr

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„Du hast meine Brille gestohlen“

Unberechtigte Beschuldigungen und Vorwürfe des an Alzheimer Demenz erkrankten Familienmitglieds werden von den betreuenden Angehörigen oft als besonders belastend und kränkend empfunden. mehr

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Sehnsucht nach dem „alten“ Zuhause

Manche Patienten mit Alzheimer Demenz neigen dazu, wegzulaufen. Sie erkennen ihr derzeitiges Zuhause nicht mehr als solches und möchten „nach Hause“ gehen.
mehr

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Für eine optimale Betreuung von Patienten mit Alzheimer-Demenz ist es sinnvoll, die medikamentöse Therapie durch zusätzliche Maßnahmen zu ergänzen. mehr

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Malen und gestalten: Lasst Bilder sprechen

Künstlerische Betätigung, zum Beispiel das Malen von Bildern, kann dementen Menschen helfen, wieder in den Alltag zu finden, sagt die Kunsttherapeutin Christine Merz von der Fachklinik für Rehabilitation und Geriatrie in Coburg. mehr

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Musik- und Kunsttherapie: Wer bezahlt das?

Das Bewusstsein für die Relevanz von Musik in der Versorgung von Menschen mit Demenz ist inzwischen sehr verbreitet. mehr

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Derzeit erhältliche Medikamente gegen Alzheimer-Demenz können das Fortschreiten der Krankheit verzögern und vor allem die alltagspraktischen Fertigkeiten länger erhalten – ein Heilmittel gibt es aber noch nicht. mehr

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Richtige Ernährung kann vor Alzheimer schützen

Wer regelmäßig Olivenöl, Nüsse, Fisch, Geflügel und bestimmte Obst- und Gemüsesorten in seinen Speiseplan einbaut, kann sich damit bis zu einem gewissen Grad vor der Alzheimer-Krankheit schützen, berichten New Yorker Forscher im Fachblatt „Archives of Neurology“. mehr

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Protein im Blut entdeckt Alzheimer bevor Symptome ausbrechen

Englische Wissenschaftler haben ein Protein entdeckt, dessen Konzentration im Blut schon frühzeitig auf das Vorliegen einer Alzheimer-Krankheit hindeuten könnte. mehr

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Der Arzt hat eine Alzheimer-Demenz festgestellt. Das Bedürfnis, sich mit der „erschreckenden“ Diagnose zurückzuziehen, ist dann bei vielen Betroffenen hoch. mehr

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Persönliche Unterlagen: Ordnung schafft Sicherheit

Der Darlehensvertrag fürs Eigenheim? War der nicht in irgendeiner Schublade? Der Ordner mit den Versicherungsunterlagen? Vielleicht ganz unten im Schreibtisch? Kommt Ihnen das bekannt vor? mehr

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Patientenverfügung: Sicherheit für den Notfall

Immer wieder ist in den Medien von der Patientenverfügung die Rede. mehr

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Die meisten Menschen wünschen sich auch nach der Diagnose Alzheimer-Krankheit, noch möglichst lange selbstständig zu bleiben und weiterhin zuhause zu wohnen. mehr

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Passen Sie gut auf sich auf!

Die Diagnose Alzheimer ist ein Schock und zweifellos ein tiefgreifender Einschnitt in die bisherige Lebensplanung. Trotzdem ist es wichtig, sich so bald als möglich klar zu machen, dass das Leben nach der Diagnose keineswegs vorüber ist. mehr

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Balsam für die Seele

Die Alzheimer-Krankheit kann eine ganze Reihe von belastenden Emotionen hervorrufen: Angst vor der Zukunft oder davor, geliebte Menschen zu verlieren. Einsamkeit, da niemand zu verstehen scheint, was Sie durchmachen. mehr

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Der Jahreskongress der amerikanischen Neurologen-Gesellschaft, der American Academy of Neurology, ist die größte internationale Tagung im Bereich der Neurologie. mehr

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Hoffnungsträger Genforschung: Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten

Die genetische Erforschung der Alzheimer-Krankheit läuft auf Hochtouren. Mehrere Vorträge beschäftigten sich mit neuen Erkenntnissen zu Genen, die das Erkrankungsrisiko verändern können – zum positiven oder zum negativen. mehr

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Wie kann man die Fahrtauglichkeit bei Patienten mit Alzheimer-Demenz bewerten?

Wissenschaftliche Daten zeigen, was der gesunde Menschenverstand längst weiß: Mit fortgeschrittener Alzheimer-Demenz sollte man nicht mehr selbst Auto fahren. Doch wann genau ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Alzheimer-Patienten Führerschein und Autoschlüssel besser abgeben sollten? mehr

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Die meisten Menschen werden im Alter zunehmend vergesslicher, verlegen immer wieder einmal den Schlüsselbund oder erinnern sich nicht mehr an den Namen des neuen Nachbarn. mehr

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Genetische Tests: Macht das Sinn?

Erbliche Formen der Alzheimer-Krankheit sind sehr selten. Nur bei ein bis zwei von 100 Alzheimer-Patienten ist die Erkrankung erblich bedingt. Sie tragen in ihrem Erbgut Mutationen in einem von drei Genen: Präsenilin1, Präsenilin 2 oder im Gen für das Amyloid-Vorläufer-Molekül. mehr

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CT, MRT und Co. – Der Blick ins Gehirn

Bildgebende Untersuchungen dienen in der Demenzdiagnostik weniger dem Aufdecken der Erkrankung, sondern dazu, behandelbare Ursachen einer Demenz zu finden und verschiedene Demenzformen voneinander zu unterscheiden. mehr

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Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Demenz und Alzheimer häufig gleichbedeutend verwendet. Doch es gibt Unterschiede. Demenz ist ein Oberbegriff für eine ganze Reihe von Symptomen wie zum Beispiel Vergesslichkeit, Desorientierung oder Denkstörungen. Die Alzheimer-Krankheit (kurz oft “Alzheimer” genannt) ist dagegen eine eigenständige Erkrankung – und eine von nahezu 100 Ursachen, die Demenzen haben können. Die Abklärung der genauen Ursache einer Demenz kann auch für die Therapie von großer Bedeutung sein. mehr

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Vaskuläre Demenzen: Sauerstoffmangel im Gehirn

Vaskuläre Demenzen sind nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Demenzform. Sie werden von schweren Durchblutungsstörungen im Gehirn ausgelöst, wie sie beispielsweise bei Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder Schlaganfällen auftreten. Die Blutgefäße im Gehirn können die Gehirnzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen, wodurch die Zellen absterben. mehr

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Sekundären Demenzen immer auf den Grund gehen

Bei manchen Demenzformen ist der geistige Verfall die Folge einer anderen organischen Erkrankung, einer Gehirnverletzung oder eines Hirntumors. Man bezeichnet sie deshalb als sekundäre Demenzen. Grunderkrankungen, die im fortgeschrittenen Stadium zu Demenz führen können, sind beispielsweise die Parkinson-Krankheit, AIDS oder Stoffwechselerkrankungen. mehr

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Digitale Gedächtnistrainer sind derzeit hoch im Kurs, viele Senioren setzen auch auf Kreuzworträtsel, um dem Auftreten einer Alzheimer-Demenz vorzubeugen. Doch nach Ansicht von Wissenschaftlern hilft es in diesem Zusammenhang weniger, nur bestimmte Bereiche des Gehirns zu trainieren, als vielmehr Körper und Geist als ganzes. mehr

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Gesunde Ernährung kann Alzheimer-Risiko senken

Laut Statistik erkrankt jeder 20. Mensch an einer Alzheimer-Demenz. Allerdings besiegelt eine solche Statistik kein unausweichliches Schicksal. Denn Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Änderungen der Ernährungsgewohnheiten einen Beitrag zur Reduzierung des Krankheitsrisikos leisten können. mehr

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Alzheimer – genetisches Risiko?

Demenz-Patienten und ihre Angehörige beschäftigt neben der Frage, wie sie am besten mit der Erkrankung umgehen, auch die Befürchtung, das Familienangehörige selbst an Alzheimer erkranken könnten. mehr

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Als besonders vielversprechend in der Demenz-Prävention gilt unter Medizinern sportliche Aktivität. In einer Studie der Universität Münster wurde deshalb untersucht, welchen Einfluss welche Sportart auf die die Gedächtnisleistung hat. mehr

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Weniger Kalorien stärken die Gehirnfunktion im Alter

Verschiedene Untersuchungen haben in der Vergangenheit darauf hin gedeutet, dass eine verringerte Kalorienzufuhr förderlich für die Gehirnfunktion sein könnte. Um herauszufinden, ob an dieser Vermutung wirklich etwas dran ist, führten Prof. Veronica Witte und ihre Kollegen von der Universität Münster eine Studie mit gesunden Teilnehmern im Alter von 50 bis 80 Jahren durch. mehr

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Patienten profitieren von frühzeitiger Therapie

Ausreichende körperliche Aktivität und bestimmte Aspekte der Ernährung können neuen Studien zufolge viel für die Prävention einer nachlassenden Gehirnleistung im Alter tun. Wenn sich mit zunehmendem Alter dennoch vermehrt Symptome wie Gedächtnislücken oder andere kognitive Probleme zeigen, gilt es frühzeitig zum Arzt zu gehen, um eine beginnende Demenz zu erkennen und schnell zu behandeln. mehr

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Bei den meisten älteren Menschen lässt im Alter der Appetit nach, sie essen weniger als früher. Probleme entstehen dadurch nicht, da beim Älterwerden auch der Energiebedarf des Körpers sinkt. Wer einen demenzkranken Angehörigen pflegt, sollte den Aspekt Ernährung dennoch im Auge behalten, denn Patienten mit Demenz können einen erstaunlich hohen Energieverbrauch haben. mehr

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Die gemeinsame Mahlzeit

Demenzkranke können von der Situation am Essenstisch leicht überfordert sein. Es ist deshalb wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, die dem Kranken hilft, sich wohl zu fühlen und den Überblick zu behalten. mehr

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Mehr Kalorien, bitte!

Schluckbeschwerden, Begleiterkrankungen, Medikamente – wenn der demenzkranke Angehörige trotz Lieblingsgerichten, viel Geduld und hübsch gedecktem Tisch nicht mehr genug essen kann und will, muss der Kalorienbedarf trickreich anders gedeckt werden. mehr

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Im Juli haben sich in Wien gut 3000 Wissenschaftler zur weltweit führenden Konferenz im Bereich Demenz-Forschung getroffen, um über die neuesten Ergebnisse der auf Hochtouren laufenden Alzheimer-Forschung zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Kongresses standen sowohl Diagnose und Früherkennung der Krankheit als auch Neuigkeiten aus dem Bereich Therapie. mehr

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Verstehen und verstanden werden

Der schrittweise Verlust sprachlicher und kommunikativer Fähigkeiten ist ein frühes Zeichen der Alzheimer-Krankheit. Eine frühzeitige medikamentöse Behandlung kann neuen Studienergebnissen zufolge jedoch Sprachstörungen bei Patienten mit Alzheimer mildern, so dass sie länger und aktiver am täglichen Miteinander teilhaben können. mehr

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Eine Hilfe im Alltag

Alltägliche Fähigkeiten, die für gesunde Menschen ganz selbstverständlich sind, wie sich selbst zu waschen oder anzuziehen, gehen bei Patienten mit Alzheimer-Demenz zunehmend verloren. mehr

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Die schönste Zeit des Jahres steht unmittelbar bevor: der Sommerurlaub. Auch für Patienten mit Alzheimer und deren pflegende Angehörige kann dies eine großartige Gelegenheit sein, sich vom Alltagsstress zu erholen. Besonders für Pflegende ist ein Urlaub eine Atempause, um neue Kraft für den oft anstrengenden Pflegealltag zu tanken. mehr

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Erholung und Therapie optimal kombinieren

Eine Reihe von Reha- und Memory-Kliniken bieten gemeinsame Aufenthalte für Demenz-Patienten und ihre Angehörigen an. Optimal aufeinander abgestimmte Maßnahmen zielen dort darauf ab, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und den Patienten sowie den Angehörigen gut vorbereitet wieder in den Alltag zu entlassen. mehr

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Maßgeschneiderter Urlaub für Demenz-Patienten

Spezielle betreute Urlaubsangebote für Demenz-Patienten und deren pflegende Angehörige gibt es inzwischen in recht großer Zahl, so dass für die meisten Urlaubswünsche sicher das richtig dabei ist. mehr

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Mit steigender Lebenserwartung wünschen sich die Menschen, bis ins hohe Alter geistig fit und selbstständig zu bleiben. Und so versprechen immer mehr kommerzielle Anbieter, die geistigen Fähigkeiten im Alter durch Hirntraining zu erhalten. Wissenschaftlich abgesichert sind diese Versprechen jedoch in den seltensten Fällen. mehr

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Hirnjogging-Produkte: Nur unabhängige Überprüfungen garantieren Wirksamkeit

Auf dem Markt tummeln sich unterschiedlichste computergestützte Trainingsprogramme und Denkspiele. Diese verbessern meist tatsächlich die Fertigkeiten, die sie trainieren, erklären die Wissenschaftler. Sie haben jedoch keine positive Wirkung auf allgemeine geistige Fähigkeiten oder Leistungen in Alltagssituationen. mehr

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Neues zu erlernen und Ausdauertraining halten das Gehirn fit

Wer im Alter etwas für seine geistige Fitness tun möchte, muss dafür gar kein Geld für Hirnjogging-Produkte ausgeben, erklären die Wissenschaftler auf dem Expertentreffen. Lernen rege grundsätzlich das Gehirn an und steigere das Kompetenzerleben, ein bestimmtes Programm brauche es dafür nicht. mehr

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An der auf www.alzheimerinfo.de durchgeführten Umfrage haben fast 600 Personen teilgenommen. mehr

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An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige einige Bücher zum Thema Alzheimer-Demenz vorstellen, die sich an Menschen frisch nach der Diagnose ebenso wie an “Erfahrene”, die schon länger mit der Krankheit leben, richten. mehr

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Bücher für Kinder erklären, was mit Oma los ist

Vielen Kindern und Jugendlichen fällt es besonders schwer, zu begreifen, weshalb die Oma oder der Opa sich plötzlich so stark verändern. Hier helfen einfühlsame Bücher, die erklären, was bei Alzheimer passiert. mehr

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Auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde – kurz DGPPN-Kongress genannt – stand ein Thema wieder ganz oben auf dem Programm: die Behandlung der Alzheimer-Demenz. mehr

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Große Hoffnung Alzheimer-Impfung

Das Immunsystem des Menschen ist in der Lage, Bakterien, Viren, Parasiten und giftige Schadstoffe zu bekämpfen und zu beseitigen. Wichtig ist nur: Das Immunsystem muss die Krankheitserreger und Schadstoffe als körperfremd erkennen. mehr

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Viele Wege, ein Ziel – das Vergessen aufhalten

Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut in Dresden ist es nun Anfang dieses Jahres gelungen, das Enzym ß-Sekretase zu hemmen, das mit für die Entstehung der Alzheimer-Plaques aus dem Beta-Amyloid-Protein verantwortlich ist. mehr

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Miteinander zu sprechen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Zusammenlebens von Menschen. Doch im Verlauf der Alzheimer-Demenz fällt es den Patienten immer schwerer, Sprache richtig zu gebrauchen und zu verstehen, was andere Menschen sagen. mehr

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Die richtige Ansprache hilft dem Patienten, zu verstehen

Im Gespräch mit Alzheimer-Patienten gilt es einige Hinweise zu beachten. Dann können besonders Patienten mit leichter oder mittelschwerer Alzheimer-Demenz noch lange am normalen Familienleben teilnehmen. mehr

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Kommunikation nicht nur mit Worten

Wenn es dem Patienten mit fortschreitender Erkrankung nicht mehr möglich ist, verbal – also mit Worten – zu kommunizieren, ist es oft hilfreich, Körpersprache und Körperkontakt einzusetzen. mehr

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Am 21. September findet der Weltalzheimertag 2008 statt. Motto des diesjährigen Weltalzheimertages ist: Aktiv für Demenzkranke. Zahlreiche Aktivitäten sind geplant. mehr

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Theaterstück: Du bist meine Mutter

Zu den schmerzhaftesten Erlebnissen, die Angehörige von Demenzkranken verarbeiten müssen, zählen die Momente, in denen die Patienten Partner oder Kinder nicht mehr erkennen. mehr

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Leuchtturmprojekt der Bundesregierung

Experten prognostizieren einen deutlichen Anstieg der Demenzerkrankungen und damit der Ausgaben für ihre Versorgung und Pflege. Die Bundesregierung unterstützt mit dem Leuchtturmprojekt “Demenz” wichtige Demenzforschungsprojekte. mehr

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Orientierungslosigkeit gehört zu den häufigen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung. mehr

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Einfache Veränderungen bringen viel Sicherheit

Schon mit einfachsten Maßnahmen und etwas Verständnis der typischen Begleiterscheinungen einer Demenz-Erkrankung kann die vertraute Wohnung so gestaltet werden, dass Unfällen vorgebeugt wird und der Erkrankte sich so gut wie möglich selbst zurecht findet. mehr

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Umbauten fördern Selbstständigkeit und erleichtern Pflege

Manche Maßnahmen, die eine Wohnung „Alzheimer-freundlicher“ machen, erfordern kleinere Umbauten. mehr

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Zur Behandlung der Alzheimer-Demenz stehen inzwischen gut wirksame Medikamente zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf verlangsamen und die Alltagskompetenz der Patienten verbessern können. mehr

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Schluckstörungen: Wenn die Tablette nicht runter will

Menschen mit Alzheimer-Demenz entwickeln im Verlauf der Erkrankung häufig Schluckstörungen. Sie vergessen, wie man schluckt oder können die entsprechenden Muskeln nicht mehr richtig koordinieren. mehr

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Was darf man mit Tabletten machen?

Wenn dem Patienten die Einnahme seiner Tabletten schwer fällt, greifen pflegende Angehörige gerne auf den ein oder anderen hilfreichen Trick zurück. mehr

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Noch immer ist die Krankheit Demenz mit zahlreichen gesellschaftlichen Tabus belastet. Insbesondere Themen wie Inkontinenz, Mangelernährung oder chronische Schmerzen bei älteren, dementen Menschen werden nur ungern angesprochen. mehr

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Schmerzfreiheit macht mobil

Die meisten älteren Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Dies gelte in gleichem Maß für Demenzpatienten, berichtete Prof. Roland Hardt in seinem Vortrag unter dem aussagekräftigen Titel „Demenz ist kein Analgetikum (Betäubungsmittel)“. mehr

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Nicht an den Kalorien sparen

Viele Demenz-Patienten verlieren im Laufe ihrer Krankheit an Gewicht, sind von Mangelernährung und Austrocknung bedroht. mehr

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Tabuthemen

Interview mit Frau Dr. Hartmann, Apothekerin: Begleiterkrankung Inkontinenz bei Demenzpatienten. mehr

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Von der Alzheimer-Krankheit ist nie nur der Patient selbst betroffen. Die Betreuung des demenzkranken Angehörigen kann körperlich und psychisch sehr anstrengend sein, da sie in Deutschland zumeist von einem einzelnen Familienmitglied geleistet wird. mehr

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Zeit für sich gewinnen

Angehörige pflegebedürftiger Menschen brauchen auch freie Zeit, in der sie sich um eigene Bedürfnisse kümmern und neue Kraft sammeln können. mehr

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Wer soll das bezahlen?

Die meisten Entlastungsangebote, besonders wenn sie von professionellen Diensten und Einrichtungen angeboten werden, kosten Geld. Finanzielle Unterstützung erhalten Angehörige von der Pflegeversicherung und vom Sozialamt. mehr

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Entlastungsangebote

Herr Wolfgang Schneider, Vorsitzender der Alzheimer-Selbsthilfe Köln-Weiden, beschreibt anschaulich im Interview mit der Alzheimerinfo-Redaktion, welche Entlastungsangebote für Angehörige zur Verfügung stehen. mehr

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Vor kurzem stellte eine große Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach fest: Im Fall der Fälle möchten die Deutschen am liebsten von ihren Familienangehörigen gepflegt werden – und dies bevorzugt so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden. mehr

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Das richtige Pflegeheim finden

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen in “fremde” Hände gibt, möchte sicherstellen, dass es auch “gute” Hände sind. Doch die Auswahl eines guten Pflegeheims speziell für Demenzkranke ist gar nicht so einfach. mehr

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Pflegeheim – wer soll das bloß bezahlen?

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen versorgt, hat Anspruch auf finanzielle Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mit einem Antragformular, dass Sie bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse erhalten, können Sie Leistungen beantragen. Beigelegt werden sollte ein Attest des Hausarztes über die Art der Einschränkungen des Pflegebedürftigen. mehr

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Welche Optionen Alzheimer-Patienten zur Verfügung stehen, war auch ein wichtiges Thema auf dem 11. Kongress der European Federation of Neurological Sciences. Forscher stellten dort ihre Studienergebnisse zu den derzeit erfolgversprechendsten Wirkstoffen in der Alzheimer-Therapie vor. mehr

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Die besten Wirkstoffe gegen Alzheimer

Zwei Arzneimittelgruppen stehen zur Behandlung der Alzheimer-Demenz zur Verfügung. In der einen Gruppe, den N-Methyl-D-Aspartat-Antagonisten gibt es derzeit nur einen Wirkstoff: Memantine. mehr

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Der Blick in die Zukunft: Alzheimer-Früherkennung

Forscher suchen fieberhaft nach neuen Früherkennungsverfahren für die Alzheimer-Krankheit. Am besten geeignet wären einfach durchzuführende Blut- oder Urintests, die Aufschluss über eine Erkrankung geben. Im März gab ein französisches Unternehmen bekannt,….. mehr

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In diesem Jahr sollen vor allem junge Menschen angesprochen werden. Ziel ist es, junge und alte Menschen zusammenzubringen. mehr

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Ein Verdacht entsteht – welche Warnhinweise gibt es?

Nur in 50 Prozent aller Demenzfälle nehmen die Angehörigen die Erkrankung wahr, ärztliche Diagnoseverfahren werden gar nur in 25 Prozent aller Fälle eingeleitet. mehr

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Den Verdacht abklären – was passiert beim Arzt

Oft scheuen Betroffene den Arzt wegen „psychischer Probleme“ aufzusuchen, obwohl sie ansonsten Vorsorgeuntersuchungen ganz selbstverständlich wahrnehmen. mehr

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Interview mit Frau Zander-Schneider: Wir haben es viel zu spät erkannt

Im Gespräch mit der Redaktion von Alzheimerinfo beschreibt Frau Zander-Schneider, wie wichtig eine frühzeitig Diagnose ist. mehr

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Wenn der Großvater oder die Ehefrau im fortgeschrittenen Alter an Alzheimer-Demenz erkrankt, bedeutet dies nicht nur für den Patienten einen gravierenden Einschnitt ins Leben. Ehepartner, Kinder und Enkel müssen zunehmend Verantwortung für das vormals selbstständige Familienmitglied übernehmen. mehr

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Schicksal oder Gelegenheit?

Die tägliche Pflege und Betreuung eines an Demenz erkrankten Menschen ist nicht selten eine Herausforderung. Dennoch können Sie viel tun, um sich und dem Betroffenen die gemeinsame Zeit einfacher, angenehmer und lebenswerter zu gestalten. mehr

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Hilfe aus dem Internet

Die Familie managen, den Haushalt schmeißen, den Großvater versorgen – das kann zeitraubend und nervenaufreibend sein. Da fällt es pflegenden Angehörigen schon mal schwer, noch die Zeit oder Lust aufzubringen, regelmäßig die Treffen einer Selbsthilfegruppe aufzusuchen. Wenn es Ihnen ähnlich ergeht, gibt es auch Alternativen. mehr

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