Angehörige berichten für Angehörige – alzheimerinfo.de

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  • Meine Mutter reagierte auf seinen Tod ungewöhnlich emotionslos, obwohl sie eine über fünfzigjährige gute Ehe führten. Auch ihre Vergesslichkeit nahm zu.

  • Ich weiß, dass es nicht gewollt sein kann, dass eine Krankheit zwei Menschen zerstört. Aber mein Herz hat das noch nicht begriffen.

  • Wir wollen noch einige Urlaube gemeinsam verbringen.

  • Ich habe meine Mutter jetzt zu mir geholt und werde künftig eine Freistellung in Anspruch nehmen.

  • Ich habe ständig ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Mutter in fremde Hände gegeben habe. Am liebsten hätte ich sie zu Hause und wüsste genau, dass es ihr gut geht.

  • Mein Mann war schon seit 2 Jahren wegen seiner Vergesslichkeit beim Neurologen in Behandlung. Mir hat er nie etwas davon erzählt.

  • Um mit der Krankheit besser umzugehen, redet Y. W. oft mit ihrer Freundin, die sie aber oft nicht versteht. Was sie denkt und fühlt, fasst Y. in Worte.

  • Bei einem Krankenhausaufenthalt vor ca. 3 Jahren wurde bei meiner damals 81jöhrigen Mutter die Diagnose Alzheimer Demenz gestellt. Bis dahin lebte sie allein.

  • Ich heiße Dino und bin junge 22 Jahre alt und arbeite als Altenpfleger auf einem Wohnbereich mit 15 demenzerkrankten Menschen.

  • Ich bin zwar keine Angehörige, versuche mich aber immer zu informieren und lese regelmäßig Ihre Seite.

  • Frau C. wurde zunächst zur Kurzzeitpflege ins Heim gebracht …

  • Durch die auftretenden Merkstörungen, räumlichen Orientierungsschwierigkeiten in fremder Umgebung und Wortfindungsstörungen haben wir festgestellt, dass eine Alzheimer-Krankheit vorliegt.

  • Durch einen Schlaganfall wurde bei meinem Vater (65) Alzheimer ausgelöst.

  • Ich pflege meine Mutter selbst, seit vor 2 Jahren eine Demenz diagnostiziert wurde, zu Hause.

  • Seit über 20 Jahren bin ich als Reiseleiterin unterwegs, um interessierte Menschen auf das Schöne und Entdeckenswerte unserer Erde hinzuweisen und es ihnen zu erklären.

  • Diese Erfahrung musste ich auch machen. Obwohl ich Arzthelferin bin, musste ich erst mal lernen und lerne immer noch.

  • Mein Vater öffnet sich viel mehr. Er äußert Unwohlsein, Schmerzen, Freude, Trauer und ist viel menschlicher geworden.

  • Gemerkt habe ich es bei meinem Mann , als er 53 Jahre alt war. Er vergaß soviel, was ich erst mit Wut und Unverständnis hinnahm.

  • Es fing 1993 mit Depressionen an.

  • Vor zwei Jahren ist meine Mutter im Alter von 81 Jahren an der Alzheimer-Krankheit erkrankt. Schon sehr früh fiel mir auf, dass sich etwas verändert hatte.

  • Meine Ehefrau (62) leidet an Demenz. Nach dem Eingriff an ihrem Herzen 2002 war etwas anders an ihr.